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    <title>Fredis Touren- und Schraubertipps</title>
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    <description>Weblog rund um Motorradurlaub</description>
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    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 14:21:54 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Fredis Touren- und Schraubertipps - Weblog rund um Motorradurlaub</title>
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    <title>Routenplanung mit Harzpoint/neues kleines Programm für Eilige</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2010-06-06/53-Routenplanung-mit-Harzpointneues-kleines-Programm-fuer-Eilige.html</link>
            <category>Navigation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
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&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwei neue Themen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einfache Routenplanung mit Hilfe von Harzpoint/motoplaner?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum funktioniert die Routenplanung nicht auf meinem Navi?&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Thema ist in ständiger Bearbeitung &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Harzpoint/Motoplaner&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich selbst habe bisher nur versucht, eine kleine Strecke damit am PC zu planen und es in die Routenplanung meines TTR2 zu transferieren. Das ist gut und einfach gelungen. Was man feststellen kann: Wer es einfach liebt und auf großartige Features verzichtet, liegt hier richtig.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;Für die ganz Eiligen erste Ergebnisse: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;hier steht das Programm&lt;/p&gt;&lt;p&gt;http://www.harzpoint.de/motorrad/motoplaner.htm&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der soeben durchgeführte Kurztest diente dazu, das &amp;quot;Handling&amp;quot; der Software zu erproben- und die Kompatibilität mit dem TTR 2 zu testen. Zunächst einmal überzeugt die Einfachheit. Auch ohne großes Handbuch eröffnen sich die Möglichkeiten der Planung auf der Basis von Google Maps sofort, auch wenn der User  nur geringe Kenntnis vom Umgang mit der Navigation und der Planung am PC hat. Wie bei dem auch in meinem Blog beschriebenen &amp;quot;Tyre&amp;quot; lassen sich Wegpunkte überall setzen und auch mit einer eigenen Bezeichnung versehen. Die ausgearbeitete Streckenplanung kann per Download sofort in die Routenplanung des TTR (itn) übernommen und mit eigenem Namen versehen werden. Funktioniert ganz prima- vor allem ohne großes Hantier.Ich habe eine Rundstrecke/Route mit &amp;quot;gemischten&amp;quot; Wegpunkten gebaut, d.h. auch Punkte auf irgendeine Stelle der Straße gelegt. Die Länge lag leicht über 20 km. Dann muss natürlich wie bei anderen eingesetzten Tourenplanern (MTP, Tyre) auch die soeben übertragene Route auf dem TTR aufgerufen- sprich geladen-  werden. Bei dieser Aktion ergaben sich bei der Neuberechnung der Route durch die TTR- eigene Software keine Abweichungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die gesetzten Wegpunkte lagen bei der geräteeigenen Software (Teleatlas/Navteq) exakt auf der Straße- so zeigte es das Display auch bei entsprechender Vergrößerung. Anschließend habe ich aus Gründen der Sicherheit die Strecke mit dem Pkw abgefahren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Dabei stellte sich heraus, dass die ersten beiden Wegpunkte, die ich bewusst auf eine Stelle mitten auf der Landstraße gesetzt hatte, nicht als &amp;quot;Besucht&amp;quot; akzeptiert wurden. Auch erneute Versuche führten zum gleichen Ergebnis. Bei allen anderen Wegpunkten- auch mehrere willkürlich auf freier Strecke gesetzte- war das nicht der Fall. Sie wurden erkannt. Man konnte am Display des Rider während der Fahrt verfolgen, wie das Flaggensymbol des Wegpunktes beim Passieren grau wurde- also als besucht galt. Dies war bei den erstgenannten Wegpunkten nicht der Fall, denn dort blieb die Farbe der Flagge konstant gelb. Das heißt im Ernstfall Anhalten und den Wegpunkt von Hand als &amp;quot;Besucht&amp;quot; markieren, denn sonst führt das Navi immer wieder zu dieser Stelle zurück. Es gibt seit einiger Zeit ein Zusatzprogramm für den TTR, mit dem ein Wegpunkt vereinfacht als besucht markiert werden kann (Skipwaypoint).&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garmin macht das mit seinen Zumos besser- die sind so programmiert, dass sie sich automatisch den nächsten Wegpunkt einer Route suchen, wenn der vorherige &amp;quot;verpasst&amp;quot; wurde. &lt;b&gt;Einen Grund für die nicht besuchten Wegpunkte meiner kleinen Tour konnte ich in dem hier vorgestellten Programm Harzpoint nicht  finden.&lt;/b&gt; Ich habe sowohl mit dem TTR als auch mit Tyre (indem ich die Route aus dem Gerät auf Tyre übertragen habe) alles mehrfach überprüft- die Punkte lagen genau auf der Straße, hätten also bei Annäherung erkannt werden müssen. Ich bleibe dran. TT selbst scheint nicht interessiert, diesen Mangel zu beheben. Schließlich gab es in den vergangenen Jahren auch immer wieder Macken, deren Verursacher nicht vor dem PC saß. Die teuflichsten Fehler waren  bisher mehrfach das Fehlen ganzer Straßen- oder deren Verlagerung in tiefe Abgründe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für Interessierte: die Umsetzung der tatsächlichen geometrischen Daten in die Kartensoftware ist nicht immer genau genug gelungen. Das soll heißen, unsere Wegpunkte liegen nur scheinbar richtig auf der Straße- das gaukelt die Software des Rider und auch Google Maps teilweise nur vor.......Tatsächlich liegt der Punkt irgendwo im Gelände. Es bleibt dem Nutzer im Augenblick nur, den Punkt möglichst genau auf die Straße zu setzen. Die Programmierer könnten da sicher Abhilfe schaffen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Das andere anzusprechende Thema ist die Frage: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum speichert mein Navi keine Routen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Beantwortung der Frage gehört natürlich, dass der Nutzer alles richtig gemacht hat. Das heißt, er hat für die Routenplanung eine geeignete Software ausgesucht und die Planung seiner Route korrekt ausgeführt. Dann gelingt auch der Download auf ein dafür geeignetes Navigationsgerät. Ein häufig gemachter Fehler ist z.B. die Verwendung der falschen Dateiendung- als Beispiel nenne ich hier einmal .itn , eine Endung, die beim Rider 2 und anderen TT erforderlich ist. Erfahrene Nutzer kennen das und brauchen für den Fall der Fälle einen Konverter- oder ändern  die Endung selbst ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hat man das alles richtig gemacht und das Gerät will immer noch nicht, kann es nur eine Antwort geben: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weil es das in vielen Fällen nicht kann- es ist nicht für die Routenplanung geeignet.&lt;/b&gt; Die wohl überwiegende Mehrzahl der für Pkw bestimmten Geräte ist nicht dazu geeignet, über mehrere Wegpunkte einer Route zu navigieren. Es kann schlicht nur immer wieder zu einem bestimmten Ziel führen- und nicht mehrere hintereinander abfahren. Das ist dann das Problem......&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich hoffe, dass ich mit diesen Hinweisen helfen konnte- falls nicht, versuche ich es bei Anfragen noch einmal (wenn ich mich nicht verfahren, sprich: falsch navigiert habe und bei meinen Versuchen im nächsten Abgrund gelandet bin)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;strike /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 16:18:27 +0200</pubDate>
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    <title>Suchen auf dieser Seite/Übersicht</title>
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
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&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;Nicht vergessen: Am Ende der Seite weiterblättern - es sind nun über 30 Artikel geworden&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;Da auf diesen Seiten Reiseberichte, Technik, Navigationssysteme und anderes dargestellt wird, ein Tipp: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warten, bis die Seite vollständig aufgebaut ist. Rechts bei -Suche- ein Stichwort eingeben z.B. Urlaub, Navigation. Nur die Berichte  mit diesem Stichwort werden aufgerufen. Oder man klickt zum Beispiel rechts -Urlaub- an- nur Urlaubsberichte erscheinen usw. Das Thema Kette/Pflege/Erneuerung wurde erweitert. Das Thema  Routenplanung TTR wurde mit der Vorstellung neuer Software überarbeitet.  Urlaubsberichte aus 2009 mit neuen Tipps für Korsika und das Jahr 2010.  Weiter vorhanden ist natürlich in der Navigationstechnik das Thema -Rider 2-, das chronologisch in mehrere Berichte - von alt nach neu- aufgebaut ist. Hier habe ich vom Kauf im Jahr 2007 bis heute (Juli 2010) meine Erfahrungen wiedergegeben. Bremsflüssigkeitswechsel, sowie der 3 te umfangreiche Umbau der XJ 900 Diversion sind beliebte Themen, die man über die Suchmethode aufrufen kann. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man kann natürlich auch von oben nach unten alle Überschriften/Themen der Berichte durchgehen und diese bei Bedarf aufrufen und auch kommentieren.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider lässt sich mit der von mir hier angewandten Software keine andere Reihenfolge festlegen, weil diese kalendarisch aufgebaut ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Aktueller Stand aller Preise oder technischer Details ist der Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;
&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 17:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rider 2- dies und das aus September 2009/Korsika</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2009-10-04/51-Rider-2-dies-und-das-aus-September-2009Korsika.html</link>
            <category>Navigation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
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&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartensoftware zeigt Straßen, die es gar nicht gibt- und auch nicht geben wird&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;- Planung am Gerät und trotzdem Fehler&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;- Straßen, die es gar nicht gibt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ladeprobleme des Riders am Motorrad.....&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Undichtigkeit des Dockingshoe)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
 
Nach drei Jahren Rider 2 erlebt ich auf Korsika mal wieder (etwas für mich) Neues.&lt;br /&gt;Im Telegrammstil: &lt;br /&gt;Planung
einer Route am Gerät mit Wegpunkten in Form der Eingabe von Kreuzungen,
Punkten aus der Karte und Ortszentren auf der Grundlage der Michelin
1:150.000 -Korsika-, neuester Stand. Immer so, dass sich an kritischen
Stellen neben der Ortsnameneingabe auch eine Kreuzung oder ein Punkt aus
der Eingabe mit dem Cursor -über Karte- befand. Das war bisher immer
erfolgreich und fast fehlerfrei, wenn man anschließend über -Details-
noch einmal die Gesamtroute überprüfte und ggf. korrigierte. Die Route
wurde von der Software des TT absolut korrekt akzeptiert und
wiedergegeben- bis ich sie in der Praxis nachfuhr. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Tatort....Insel Korsika, Ostseite, Region Fiumorbo&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf
der D 142 zwischen Canale di Verde und Chiatra kam der Befehl -kehren
sie wenn möglich um- unterstützt vom entsprechenden Pfeil im
Display....obwohl die Papierkarte eindeutig die Richtung als richtig
vermuten ließ. Kurzum: Ich bin weiter gefahren und auch in Chiatra
angekommen, um die Route fortzusetzen. Mir fiel nur auf, dass der
Wegpunkt, den ich auf der D 142 markiert hatte, manuell als -besucht-
bezeichnet werden musste, sonst hätte ich die Route nicht weiterfahren
können.&lt;br /&gt;Ich war schließlich so neugierig, dass ich die ganze Route
an einem anderen Tag noch mal gefahren bin- wieder nach pingeliger
Vorbereitung und nochmaliger Prüfung. Ergebnis in der Praxis: Es kam
erneut an dieser Stelle........kehren sie um....&lt;br /&gt;Diesmal half aber
der zufällige Blick auf das Display.....das Fahrzeugsymbol, also meine
Position, befand sich weit neben der im Display angezeigten Straße. Ich
schwebte demnach theoretisch (für die Software) über einem Abgrund
neben der Straße. Das muss wohl so weit gewesen sein, dass der
Wegpunkt, der ja auch nur theoretisch richtig auf die Mitte der Straße
gesetzt war, als nicht als besucht erkannt wurde. Da meine Yamaha ein
ganz prima Motorrad ist, aber dennoch keinen Düsenantrieb besitzt, &lt;b&gt;bleibt wohl nur ein Fehler in der Kartensoftware.&lt;/b&gt; Oder sollte am Ende die Straße nächtens verlegt worden sein?&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Jetzt
finde ich es ja selbst nicht mehr so schlimm- aber vor Ort habe ich
mich doch ganz schön geärgert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lösung des Problems besteht in jedem Fall darin, dass man Anhalten und den Wegpunkt als besucht markieren muss, da ansonsten die Route nicht fortgesetzt  werden kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einem anderen Fall sollte ich links abbiegen- obwohl keine Straße vorhanden war- die gab es nur auf der geräteeigenen Karte. Wer meint, dass sei nicht so dramatisch, hat nicht ganz unrecht, denn man hat ja Augen, um zu sehen. Unangenehm kann es aber werden, wenn sich die Tour dadurch um 30 km verlängert.....                                                                                                           &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dann gab es da noch ein technisches Problem- nicht auf Korsika, aber vorher in Südfrankreich, im Juni diesen Jahres&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum ersten mal hatte ich selbst ein technisches Problem mit meinem Rider
2, bzw. dem Motorrad-Docking Shoe, für welches ich keine Lösung fand...&lt;br /&gt;Vorweg: &lt;br /&gt;Alle
normalen und mir bekannten Fehler (Abnutzung, kein Kontakt)
hinsichtlich der Pins glaubte ich ausschließen zu können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Das Gerät lädt
im Pkw DS einwandfrei auf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Gleiches gilt für das Ladekabel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der
Überprüfung fiel mir allerdings die unterschiedliche Ladespannung an
den Pins des Motorrad- DS gegenüber dem Auto-DS auf. Im Pkw liegen dort
exakt 5,15 V Spannung an, während es an den Pins des Motorrad DS 4,95 V
sind. Ich kann auch noch sagen, dass der Fehler schleichend auftrat.
D.h., zunächst wurde das Gerät noch ab und zu geladen (Anzeige&amp;quot;lade
auf&amp;quot; kam noch ab und zu.). Die über Bordnetz und stehendem Motor
zugeführte Spannung zu den DS liegt bei PKW und Motorrad bei ca. 12,8 V&lt;br /&gt;Ich fragte mich: Ist
es denkbar, dass die Ladespannung von 4,95 V an den Pins des
Motorrad-DS zu gering ist und der Rider dort deshalb gar nicht auflädt?
Denn -wie gesagt- im Auto DS lädt er einwandfrei.&lt;br /&gt;Mir ist noch
aufgefallen, dass sich das Gerät häufig nicht mehr ausschalten ließ. Es
fuhr immer wieder neu hoch, so dass ich mehrfach Reseten musste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Später---zu Hause&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bin auf der Spur des Fehlers.....&lt;br /&gt;Rider 2 läuft auf einem anderen DS/Motorrad einwandfrei. &lt;br /&gt;Jetzt kommt das, was nur bei mir passieren kann: &lt;br /&gt;Das Gerät ging in den letzten 2 Tagen bei mehreren Versuchen &lt;!--coloro:#FF0000--&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;!--/coloro--&gt;nicht&lt;!--colorc--&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--/colorc--&gt; beim Aufschieben auf den DS an, sondern wenn man ihn dann wieder herunterzog. Messung am Plus- Pin wie gehabt- 4,95 V. &lt;br /&gt;Dann
per böser Ahnung und Zufall den federbelasteten Plus-Pin mit der
Messspitze eingedrückt und schwankende Spannung bis gegen 0 V.&lt;br /&gt;Auch
mehrere Wiederholungen bestätigen, dass der eingedrückte Pin (was er ja
bei aufgestecktem Gerät auch ist) immer wieder mal keine Spannung hat.
Das nannte man früher Kupferwurm. Deshalb vermute ich nun, dass innere
Korrosion am DS oder ein Fast-Bruch der Pinfeder die Ursache ist.
Letztlich dürften also diejenigen recht gehabt haben, die
Kontaktprobleme vermuteten. Das erklärt im Nachhinein auch, warum ich
im Urlaub manchmal 8 Stunden navigieren konnte, obwohl die Rider
Batterie max 5 Std Laufzeit hat. Zwischendurch hat das Gerät eben immer
wieder mal am Strom genippt.&lt;br /&gt;ERGO wollte ich den DS morgen aufmachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dann kam der Nachbar und meinte, man könnte ja mal mit Kontaktspray versuchen.......(Er war Elektroingenieur und hält eigentlich nichts davon) Aber&lt;/b&gt;...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soeben mit Kontaktspray behandelt und die Pins eingetaucht, in der Hoffnung, das Spray würde eindringen......&lt;br /&gt;Es ist eingedrungen, &lt;!--coloro:#FF0000--&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;!--/coloro--&gt;die Kiste lädt&lt;!--colorc--&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--/colorc--&gt;......hoffentlich für lange.&lt;br /&gt;Mittlerweile konnte ich hier und da erfolgreich helfen- so, wie mir dies z.B im TomTom Forum selbst häufiger widerfahren ist. Ein wirklich gutes Forum- ich empfehle es hier nachdrücklich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Hier noch einmal zusammengefaßt ein Ratschlag, den ich im TT- Forum gegeben habe...&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Hallo- &lt;br /&gt;ich hatte das Problem, dass ich selbst in diesem Tread beschrieben habe. Auch die Lösung wird dort beschrieben. Nun, Wochen und 4000km weiter, kann ich sagen, dass das Gerät immer noch einwandfrei lädt.....Ursache war bei mir der Dockingschoe, die Problemlösung Kontaktspray auf die Pins des Shoe. Rat meinerseits: Wenn die Maschine draußen stehen muss, DS mit den Pins nach unten drehen, weil sonst bei normal schräg stehendem Shoe offensichtlich leichter Feuchtigkeit (Regenwetter, Nebel) eindringen kann und die federbelasteten  Pins beim Hineindrücken schachmatt setzt.&lt;br /&gt;Beim Nachmessen bleibt das unbemerkt, solange die Pins nicht hineingedrückt werden. Auch, wenn das Gerät am Netz geladen wurde, zeigt der Rider im Display auf Anklicken nur das Symbol für die geladene Batterie- erst, wenn die Kapazität etwas gefallen ist, zeigt das Symbol zusätzlich &amp;quot;lade auf&amp;quot;- und nur dann erfolgt das Nachladen über das Bordnetz des Motorrades. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:45:57 +0200</pubDate>
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    <title>Routenplanung mit Tyre/überarbeitet Dezember 2009</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2009-10-13/46-Routenplanung-mit-Tyreueberarbeitet-Dezember-2009.html</link>
            <category>Navigation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
Erarbeiten von Routen für TTR mit Hilfe von Tyre&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anleitung für Anfänger
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Versenden und Umwandeln einer Route mit Tyre&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Einleitung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer im Besitz des TomTom Rider ist, kennt das Problem der
Routenplanung am PC und der anschließenden Eingabe in das Navi. Da TT nach wie
vor keine eigene Software zur Routenplanung mitliefert, muss man sich mit
fremden Produkten helfen. Das war bisher der Motorradtourenplaner (der nicht mehr überarbeitet wird ) und seit dem letzten Jahr die freie Software &lt;strong&gt;TYRE.&lt;/strong&gt; Nachteil der fremden Software war
(und ist), dass die für eine Route erstellten Wegpunkte häufiger nicht
deckungsgleich mit den Karten des Navis sind, d.h. die erstellten Punkte liegen
außerhalb der Straßen der dort verwendeten Karten. Deshalb muss bei jeder Route
nach Übertragung auf das Gerät  (in die
itn Datei, das ist die Routenplanung) noch einmal genau auf die Lage der
Wegpunkte geachtet werden. Man muss auch wissen, dass tatsächlich nur diese Wegpunkte übertragen werden und die Software des Gerätes &lt;b&gt;immer&lt;/b&gt; die Route neu berechnet. Die Überprüfung von Tyre mit dem letzten Update  ergab noch geringe Abweichungen zwischen der Karte im Gerät und Google Maps (getestet eine Route auf Korsika). Mit etwas Erfahrung wird das nicht zum Problem.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Aufgabe von Tyre&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Tyre ist das Bindeglied zwischen Google Earth, bzw. Google Maps und dem
TTR. Diese Software kann man kostenfrei downloaden und auf dem PC (-C-)
speichern.  Tyre ist ein Kürzel in englischer Sprache für diese Art der Routenplanung, hat also mit dem Reifen (englisch Tyre) nichts zu tun.
Sie ist so benutzerfreundlich aufgebaut, dass auch ein relativer Neuling nach
einigen Versuchen damit zurecht kommen kann. Während man mit Google Maps im
Normalfall nur auf dem PC Routen aufzeigen und berechnen kann, erweitert Tyre
genau diese Funktion so, dass sich Wegpunkte erzeugen und auf den TTR übertragen
lassen. Genau so ist es möglich, mit Hilfe von Tyre bereits im itn-Speicher des
Navi befindliche Routen aufzurufen und sie auf Google Maps und sogar auf Google
Earth zu übertragen und auf dem Desktop des PC anzusehen. So kann man die geplante Route z.B. auf der von
Satellitenfotos erzeugten Erdoberfläche nachvollziehen und das Gelände bis hin zu 
einzelnen Häusern erkennen.  Ich finde---eine prima Sache. Anders als bei den ersten Versionen von Tyre greift die neueste Variante direkt auf Google Maps - und nur wenn man will - auf Google Earth zu. Dort wird eine sogenannte Routenspur im realen Gelände von Earth gezeigt,  so dass man die Strecke im natürlichen Gelände verfolgen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Hilfemenue in Tyre ist gut -leider aber in einigen kleinen Details nicht korrekt. Ich habe die nachfolgende Anleitung auf der Basis der Verbindung mit dem Rider 2 -letztes Update- im September 2009 durchgeführt und erprobt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wie geht man vor ...?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zunächst erfolgt der Download von Tyre aus dem Internet. Dazu klickt &lt;a href=&quot;http://www.janboersma.nl/gett/index.php&quot;&gt;man&lt;/a&gt; hier an. Es erscheint in englischer Sprache ein an sich leicht verständliches Fenster, das auf seiner rechten Seite ein gelb unterlegtes Rechteck mit allen gängigen Sprachen enthält. Einmal auf &amp;quot;Deutsch&amp;quot; oder was man sonst spricht...klicken. Schon kann man -entsprechende Software auf dem PC vorausgesetzt- im holperigsten Deutsch alles lesen, was dort steht. Eigentlich nicht mehr so wichtig, weil wir wissen, was wir wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im nächsten Schritt wird links der Downloadbutton gedrückt. Mit dem erfolgreichen Download wird auch ein Symbol auf dem Desktop (Tyre) erzeugt, mit dessen Hilfe wir jedes mal einfach in die Routenplanung einsteigen können. &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Und so geht es:&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Tyre auf dem Desktop anklicken- (es erscheint ein Rechteck mit insgesamt 18 Buttons und der Kopfzeile &amp;quot;&lt;code&gt;Datei&lt;/code&gt;&amp;quot; usw.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit dem Klick auf &amp;quot;&lt;code&gt;neu&lt;/code&gt;&amp;quot; (oder in der ersten Zeile auf den 2 ten Button mit dem Erdkugelsymbol (Google Maps) geht es weiter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es erscheint die Karte von Google Earth, die als Grundlage der Planung dient. Links ist die Leiste, mit der nun gearbeitet wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dort klicken wir nach Eingabe eines beliebigen Startortes die Suchfunktion an (&amp;quot;&lt;code&gt;Lupe/Finde&lt;/code&gt;&amp;quot;) .&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein neues Fenster erscheint - (das geschieht nun jedes Mal, wenn ein neuer Wegpunkt festgelegt werden soll) &lt;/li&gt;&lt;li&gt;In diesem Fenster klickt man einfach &amp;quot;&lt;code&gt;vergrößern&lt;/code&gt;&amp;quot; an. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachdem mit der Zoomleiste oder der Maus die richtige Größe des Kartenausschnitts eingestellt ist, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;wird mit der linken Maustaste das Symbol für den Wegpunkt (eine Art Tropfen) angeklickt und auf die gewünschte Position (immer mitten auf die Straße)  gezogen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Darauf achten, dass beim Anklicken das Faustsymbol den Tropfen, also das Wegpunktsymbol, überdeckt - sonst wird beim Ziehen die Karte bewegt). Durch&amp;quot;&lt;code&gt;vergrößern&lt;/code&gt;&amp;quot; läßt sich der Wegpunkt exakt auf die richtige Stelle legen.  Die neue Tyre Version nimmt nun die Ortsbezeichnung, z.B. den Straßennamen mit,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn man &amp;quot;&lt;code&gt;Reiseroute hinzufügen&lt;/code&gt;&amp;quot; anklickt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nun kann man in einem Zwischenschritt mit Hilfe des neu erscheinenden Fensters den Wegpunkt auch nach Belieben umbenennen usw....Der Straßenname ist ja nicht immer die Bezeichnung eines Wegpunktes, den man sich merken will. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn man später Wegpunkte in der Routingliste verlagern will, um die Strecke noch anders zu gestalten, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;kann man in diesem Fenster die Wegpunkte mit &amp;quot;&lt;code&gt;nach oben/unten&lt;/code&gt;&amp;quot; entsprechend verschieben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nun erkennt man auf der Liste der Wegpunkte die sich aufbauende Route und- sehr wichtig- auf der Karte mit jedem neuen gesetzten Wegpunkt eine rote Linie, die sich zwischen dem letzten gesetzten Wegpunkt und dem gerader neu angeklickten Punkt aufbaut - das ist der spätere Routenverlauf, der sich nach der Berechnung ergibt. Folgt die rote Linie nicht der von uns beabsichtigten Richtung, kann man sofort korrigieren und den Punkt neu setzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;So- nun haben wir probeweise eine erste eigene Route zusammen gebaut. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zum Abschluss wird auf &amp;quot;&lt;code&gt;Berechnen&lt;/code&gt;&amp;quot; geklickt und der Routenverlauf wird auf der Karte gezeigt. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Noch nicht ganz - jetzt unten rechts auf &amp;quot;&lt;code&gt;OK&lt;/code&gt;&amp;quot; und das Tyre Fenster erscheint mit der Routingliste, in der die Wegpunkte automatisch mit dem Zielpunkt (das ist immer der letzte eingegebene Wegpunkt) im bekannten TTR Design generiert wurden. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nun kann die Route auf den TTR übertragen werden. Sie findet automatisch den Weg in die &amp;quot;itn&amp;quot; Datei (das ist die Datei der Routenplanung) des Rider, wenn man nun auf das im Tyre Fenster erscheinende Symbol (Button)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;&lt;code&gt;Speichern&lt;/code&gt;&amp;quot; oder in der oberen Zeile auf TomTom klickt. Es wird verlangt, die Route erst auf dem PC zu speichern....anklicken.....es erscheint &amp;quot;&lt;code&gt;auf TT gespeichert....fertig&lt;/code&gt;&amp;quot;.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Man kann nun zur Prüfung die itn Datei aufrufen (button&amp;quot;Route anzeigen&amp;quot;/oben links die Erdkugel) und sich die geplante Route erneut ansehen. Ein schönes Details ist nun die Möglichkeit, durch das Anklicken des Wortes &amp;quot;Satelliten&amp;quot; ganz oben rechts auf der Karte mit dem Routenverlauf, sich die Strecke in der Landschaft anzusehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;em&gt;Ein extrem wichtiger Punkt nun zuletzt:&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die auf diese Weise geplante Route soll Lt. Hilfe-Menue  mit dem Klick auf das Display des TTR -Kürzeste Route- aufgerufen werden, keinesfalls wie sonst üblich mit &amp;quot;&lt;code&gt;Autobahnen vermeiden&lt;/code&gt;&amp;quot;. Das wird im letzten Update von Tyre auch logisch begründet&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt; -  ist aber nach einigen Tests nur sinnvoll, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Über Land ist die Einstellung untauglich.  Deshalb in der Regel mit &amp;quot;schnellste Route&amp;quot; oder &amp;quot;Autobahn vermeiden&amp;quot; aufzurufen&lt;/font&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Das funktioniert natürlich nur, wenn man vorher im Hauptmenue des TTR unter
&amp;quot;&lt;code&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Einstellungen&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&amp;quot;
auf der Seite 4 oder 5 &amp;quot;&lt;code&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Planungseinstellungen
-Bei jeder Planung fragen- &lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&amp;quot;angeklickt hat. Nur dann wird
beim Aufrufen der geplanten Route gefragt, in welcher Weise sie befahren werden
soll).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;Nach heutiger praktischer Überprüfung durch Abfahren von vier zuvor geplanten Routen stelle ich fest, dass die &amp;quot;Tyre&amp;quot; -Planung sich im TTR auch mit &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;&amp;quot;kürzeste; schnellste Route und Autobahn vermeiden&amp;quot; aufrufen läßt. Allerdings rate ich, die durch den TTR zwangsweise neu berechnete Route genau mit der geplanten Route abzugleichen. Es ergeben sich Fehler, die nur durch Versetzen oder Ersetzen der Wegpunkte in der Routenplanung des TTR zu beseitigen sind. Die Software ist also &lt;u&gt;nicht deckungsgleich,&lt;/u&gt; sondern es wird (wie z.B. auch bei der Vorplanung mit dem  MTP) anhand der übertragenen Wegpunkte im Rider eine Neuberechnung angestellt. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;link href=&quot;file:///C:\DOKUME~1\Fred\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_filelist.xml&quot; rel=&quot;File-List&quot; /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren... &lt;/strong&gt;&lt;o:p /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;link rel=&quot;File-List&quot; href=&quot;file:///C:\DOKUME~1\Fred\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_filelist.xml&quot; /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Nun das Neueste aus dem September/Dezember 2009- &lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;auch für Garminfreunde von Interesse- dazu
bediene ich mich hier eines Kommentars, den ich in das Yamaha Forum gestellt
habe (muss ja nicht immer alles zwei mal erfinden):&lt;o:p /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;Es gibt ein neues Update der kostenfreien
Software Tyre, die bisher eher für die Planung einer Route auf dem TTRider
neben dem kostenpflichtigen MTP geeignet war. &lt;br /&gt;
Nun haben die Anbieter diese wirklich gute Planungshilfe auch für die Garmin
Geräte(vom Street Pilot bis zu den diversen Zumos)nutzbar gemacht. &lt;br /&gt;
Für die Neulinge: &lt;br /&gt;
Man lädt Tyre kostenfrei und mit wenig Platzbedarf aus dem NET auf seinen PC.
Dann kann man damit wie z.B. mit dem Motorrad-Tourenplaner auch, seine
Reiseroute für die Geräte von TT und nun auch Garmin komfortabel vorplanen und
auf sein Gerät übertragen. Funktioniert bei meinem TTR prima, läßt zum Beispiel
auch zu, den umgekehrten Weg (Route aus dem Speicher des Gerätes) auf den PC zu
übertragen und sie auch zu versenden. Tyre greift dazu auf Google Maps oder
wenn man will auf Google Earth zurück und erlaubt unter anderem den Blick auf
die geplante Route in der via Satellitenfoto dargestellten echten Landschaft.
Da weiß man dann schon besser, wo es lang geht.&lt;br /&gt;
Für die Freunde des TTR ist wichtig, dass die Software nun ein Button besitzt:
&amp;quot;Route umkehren&amp;quot;.&lt;o:p /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;Unter &amp;quot;Extras&amp;quot; besteht die
Möglichkeit, eine in der  itn-Datei des Rider befindliche Datei (also eine
Route) per Mail zu verschicken. Ich habe dies erfolgreich versucht und dabei
festgestellt, dass damit automatisch nicht nur die Wegpunkte als Ortsnamen,
sondern auch als Koordinaten erscheinen. Noch bin ich in der Erprobungsphase-
ich will erreichen, dass die per Mail versandte Datei sich als Ganzes wieder
auf den Routenspeicher eines Navigationsgerätes übertragen lässt. &lt;o:p /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;Das gelingt zur Zeit bei der Übertragung der
an der E-Mail angehängten itn Datei, wenn man sie markiert und mit der drag and
drop Methode auf das Desktop zieht. Dort wird sie automatisch von Tyre erkannt
(natürlich nur, wenn man Tyre auf dem Rechner hat). Mit einem Doppelklick wird
die Datei von Tyre geöffnet und kann auf das angeschlossene Navigationsgerät
übertragen werden.&lt;o:p /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;Ich habe es nun auch endlich
geschafft, die von mir vorgeschlagenen Routen meines letzten Korsika Berichtes
so zu konvertieren, dass sie sich durch anklicken mit der rechten Maustaste
(auf den Link hinter dem Wort -hier-) und in dem sich öffnenden Fenster auf
-Ziel speichern unter....-auf die eigene Festplatte speichern lassen. Ich
beabsichtige, eine Reihe weiterer Touren (auch Südfrankreich und Deutschland)
in den Wintermonaten hier einzustellen.&lt;o:p /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u&gt;&lt;u /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:09:00 +0200</pubDate>
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    <category>navigation</category>
<category>TYRE</category>

</item>
<item>
    <title>Reparatur der Telegabel Yamaha XJ 900 Diversion</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2009-03-13/47-Reparatur-der-Telegabel-Yamaha-XJ-900-Diversion.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Allgemeines zur Aufgabe der Telegabel&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tipps, Ölsorte usw.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Demontage und Montage der Telegabel&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Beispiel Yamaha XJ 900&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
 
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&lt;![endif]--&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Telegabel – Tipps
zur Wartung und Reparatur&lt;o:p /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1 Allgemeines&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Meist
kommt irgendwann der Tag, an dem sich vorn an der Telegabel an der Stelle des
tiefsten Einfederns ein Öl-Schmutzring bildet. Den sieht man natürlich nur,
wenn die Gleitrohre nicht durch eine Manschette vor Staub geschützt sind.
Dieser Schmutzring verkündet den Defekt der Dichtringe - und damit die
Erforderlichkeit der Reparatur. Es ist natürlich auch möglich, dass der
Motorradbesitzer z.B. die Gabelfedern mit dem Ziel der Fahrwerkverbesserung
tauschen will - oder er glaubt, der Gabel würde ein Ölwechsel gut anstehen. Wie
auch immer- das ist die Gelegenheit, sich über neues Gabelöl Gedanken zu
machen. Das Öl hat nämlich einen ebenso entscheidenden Einfluss auf das
Ein-Ausfederungsverhalten, wie die verwendete Feder der Gabel. Was bedeutet,
dass Öl und Gabelfedern zueinander &amp;quot;passen&amp;quot; müssen. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Warum
ist das so? Eine Telegabel ist im Prinzip nichts anderes, als zwei miteinander
verbundene Stoßdämpfer. Fahrbahnunebenheiten, Beschleunigung, Bremsen.......das
alles und noch mehr soll die Gabel so wegstecken, dass der Fahrer sänftengleich
und vor allem sicher über die Fahrbahn schwebt. Der Grundgedanke: Das
könnte  eine Stahlfeder bewirken. Diese würde aber hüpfen, springen,
nachschwingen usw. Ein natürlich unerwünschter Effekt, dem man dadurch zu Leibe
rückt, dass sowohl beim Ein- wie beim Ausfedern spezielles Öl durch Ventile
strömen muss und so eine dämpfende Wirkung auf die Federbewegung entsteht. Nun
kann sich der Leser schon vorstellen, dass sich das Dämpfungsverhalten stark
verändert, wenn etwa &amp;quot;dickeres&amp;quot; oder &amp;quot;dünneres&amp;quot; Öl als vom
Hersteller vorgesehen verwendet wird. Der erste Blick gilt also der Viskosität
des speziellen Gabelöls - der zweite Blick der exakten Füllmenge. Ist das Öl zu
dick, wird die Gabel &amp;quot;bockig&amp;quot;, d.h., sie federt weder sensibel ein -
noch aus und kann ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht werden. Beim starken
Beschleunigen geht der Fahrbahnkontakt z.T. verloren, bei Unebenheiten kommt
das Rad nach dem Einfedern nicht mehr schnell genug auf den Boden zurück. Beim
Einfedern verhärtet sich die Gabel unter Umständen.so stark, dass die
Fahrbahnunebenheiten nahezu ungefiltert an den Fahrer weitergegeben werden.
Schmerzen in Armen und Schultern - oder blaue Flecken sind dabei noch die kleinsten
Übel. (An Gebissträger oder losgeschüttelte Plomben wollen wir hier nicht
denken) Letztendlich reichen die Folgen bis hin zur Unbeherrschbarkeit der
Fuhre - die dann wie ein Geißbock um die Kurve hoppelt. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Greift
man zu einem zu dünnen Gabelöl, etwa in der Hoffnung, man könne das
Ansprechverhalten verfeinern, begeht man den Fehler anders herum - die Gabel
schlägt schneller durch und beginnt zu flattern. Die Maschine wird beim
scharfen Anbremsen blitzartig zu tief eintauchen, das Vorderrad &amp;quot;hüpft&amp;quot;
bei Fahrbahnunebenheiten. Damit dürfte geklärt sein, dass grundsätzlich nach
Herstellervorgabe verfahren wird - es sei denn, man kennt sich aus oder kennt
einen, der sich auskennt. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;2&lt;/b&gt;&lt;span&gt;          &lt;/span&gt;&lt;b&gt;Ein Beispiel – Yamaha XJ 900:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Gabelöle
sind grundsätzlich mineralische- oder synthetische Öle, die nur einen
Viskositätsbereich abdecken. Das beginnt in der Regel mit der Viskosität SAE 5W
und erstreckt sich in Stufen von je 2,5 bis 5 W bis zu SAE 20W.  Die Öle kann man
mischen. Auf diese Weise kann man mit etwas Experimentierfreude &amp;quot;seine&amp;quot;
Wunscheinstellung finden. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;So
benötigte die Yamaha XJ 900 Diversion, Typ 4 km bei ihrer Einführung lt.
Hersteller ein  SAE 5W bei den Baujahren 94/95, später revidierte Yamaha
Deutschland auf 10W. Insider wissen aber, dass dann im Betrieb mit 2 Personen
entsprechenden Gewichts die Gabel schnell durchschlagen kann. Man kann nun die Gabelfedern wechseln
(gegen verstärkte, progressive, z.B. Wilbers oder Wirth-Federn) oder ganz
einfach eine Mischung aus SAE 5W/10W oder höher einfüllen - das kommt billiger
und ist in meinem Fall (ich wiege nur 70 kg) die optimale Lösung. Mittlerweile
gibt es aber auch z.B bei Polo ein mineralisches Gabelöl  mit der
Viskosität 7,5W, bei Louis ein teilsynthetisches Öl 10 W- 20. Das Letztgenannte
erprobe ich zur Zeit, da die Simmeringe an meiner 900er gerade fällig waren.
Wie man die Gabelringe wechselt, werde ich hier berichten. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Arbeit ist
mittlerweile (10.03.2009) erledigt und ein teilsynthetisches Öl der Viskosität
10W-20 eingefüllt. &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;b&gt;Heute- 3000 km und entsprechende Erfahrungen reicher- stelle ich fest, dass für meinen Bedarf und mein Gewicht das 10er Öl ausreicht, auch im Zweipersonenbetrieb. Mit dem Mehrbereichsöl war die Maschine auf schlechten Wegstrecken härter und reichte kurze Fahrbahnstöße durch. Das mag bei schwereren Fahrern anders sein.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Gabelöl
wird in der Regel in 500 ml oder gelegentlich 1 L&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Gebinden verkauft und kostet zwischen 5 - und
15 €. Ich ziehe hier synthetisches Öl vor, weil es weniger aufschäumen kann
(man spricht auch von Luftabscheidevermögen) und auch im harten Einsatz (zwei
Personen, Schotterpisten) seine Eigenschaften kaum verändert.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;



&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der
nächste Blick gilt der Füllmenge - die ebenso entscheidend für das Ergebnis
werden kann,&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;wie die Viskosität. Auch dabei gilt: Herstellervorgabe möglichst genau
einhalten, denn es geht um ccm Inhalt &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;oder um zu messende mm. Der Hersteller
gibt auch an, wie gemessen wird - also z.B. ohne Feder, &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;eingeschobenes
Standrohr, innen mit dem Messstab (notfalls auch Zollstock) gemessen. Bei der
XJ 900&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; Diversion sind dies je Holm 444 cm/3&lt;span&gt; 
&lt;/span&gt;oder vom oberen Rand des Standrohres bis zum Ölspiegel &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;gemessene 133 mm
(Messung muss ohne Feder und Spannhülsen bei senkrecht stehendem und
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;eingefahrenem Rohr durchgeführt werden). Jede Veränderung des Füllstandes nach
oben verhärtet die&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; Dämpfung der Gabel, nach unten wird sie weicher. Das Härter
werden kann bei der XJ gewünscht&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; sein……so kann der Füllstand bei der Messung in mm ca 125 bis 130 mm betragen, um dem Durchschlagen der Gabel vorzubeugen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 53.25pt; text-indent: -35.25pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;3&lt;span&gt;         
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;b&gt;Zur
Demontage/Montage&lt;o:p /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Diese Arbeit sollte nur ein einigermaßen gewiefter
Schrauber durchführen/Anfänger bringen sich in Gefahr, weil auch ein
Reparaturhandbuch richtig interpretiert sein will. Hier meine Tipps:&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Alle benötigten Ersatzteile werden vorher eingekauft. Es
gibt sie beim Händler- oder zu deutlich günstigeren Preisen u.a. bei Tante
Louise. Dort kann man neben den Teilen (das sind ein Satz doppellippiger
Simmeringe, ein Satz Staubschutzkappen und Kupferringe für die unteren
Inbusschrauben der Gleitrohre) auch das Gabelöl (normalerweise W10, oder meinem
Vorschlag folgend 10 W- 20) und ein Gebinde Loctide &lt;span&gt; &lt;/span&gt;kaufen. Hilfreich ist ein Einschlagwerkzeug 41
mm für die Simmeringe für ca. 20 €. Andere Verschleißteile sollten erst gekauft
werden, wenn dies nach Öffnen der Gabel notwendig erscheint. Da die Bremszangen
abgebaut werden müssen, wirft man auch einen Blick auf die vorderen
Bremsbeläge, um sie erforderlichenfalls gleich mit zu wechseln.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Nun ans Werk    &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;(SW= Schlüsselweite)&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;o:p /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Maschine wird entweder auf dem Hauptständer oder auf
einer Bühne so aufgebaut, dass das Vorderrad frei ist. Wenn man kein spezielles
Werkzeug hat, ist es sinnvoll, alle sehr fest sitzenden Schrauben ( die der Radachse,
der Bremszangen, der Klemmfäuste der Gabel und die oberen Verschlussstopfen der
Standrohre) zu lösen. Die Betonung liegt auf Lösen – nicht herausschrauben……das
folgt im aufgebockten Zustand, bzw. im Falle der Verschlussstopfen, wenn die
Gabelholme an der Werkbank geöffnet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Einzelne Arbeitsschritte wie folgt:&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ausbau der Bremszangen (Zangen nicht an Schläuchen baumeln
lassen, festbinden), Tachowelle abschrauben, Inbusschraube der Radachse und
Radachse ausschrauben und das Rad abstellen. Abstandsbuchse rechte Seite und
Tachowellenantrieb/links zur Seite legen. Jetzt wird das Schutzblech und seine
Verstärkung vorsichtig demontiert, damit es nicht verkratzt und man sich die
Einbaulage der Verstärkungsbleche merkt. Es sind neben dem durchgehenden Blech
(Brückenblech) zwei geteilte Bleche vorhanden, davon links das Größere mit
Durchführung für die Tachowelle. Nun werden an der unteren und der oberen
Gabelbrücke die Klemmschrauben gelöst- untere Brücke SW 14, obere Inbus SW 6.
Dazu muss weder der Lenker noch sonst etwas abgebaut werden. Bestenfalls muss
an den Klemmfäusten der Schlitz etwas aufgehebelt werden, damit die Rohre nach
unten herausrutschen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der nächste Arbeitsschritt erfolgt an der Werkbank. Unter
dem Schraubstock, der das Gleitrohr an den Bremszangenbefestigungen einspannt
(mit Alu-Schutzbacken) befindet sich ein &lt;b&gt;Ölauffangbehältnis&lt;/b&gt;, dass das nach dem
nächsten Schritt auslaufende Öl auffängt. Stand und Gleitrohr sind nach wie vor
miteinander verbunden. Jetzt wird die von unten im Gleitrohr tief&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;innenliegende Inbusschraube SW 8, deren Kopf
sich hinter der Bohrung für die Radachse verbirgt, aufgeschraubt. Dazu braucht
man im günstigsten Fall einen Inbusschlüssel – Einsatz SW 8 für die Ratsche,
der 6- 8 cm lang sein sollte. Diesen führt man festsitzend in den Schraubkopf
ein und löst die Schraube mit einem Ruck (leichter Hammerschlag). Weil das
Dämpferrohr durch die noch nicht entfernte Gabelfeder auf Spannung gehalten
wird, lässt sich die Schraube aufdrehen &lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: red;&quot;&gt;und das Öl läuft aus&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;. Ich verfüge über
entsprechende Druckluftschrauber und habe deshalb noch nie das Problem gehabt,
dass sich beim Lösen der Schraube das Dämpferrohr mitdrehte – es kann aber
passieren, besonders dann, wenn man die Feder vorher entfernt hat. Abhilfe
bringt in diesem Fall ein Rohr (ca. 80 cm lang) mit T-Griff, auf welchem man
eine Schraube mit SW 27 aufschweißt. Damit kann man dann von innen &lt;b&gt;&lt;i&gt;nach
dem Entfernen der Feder&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; das Dämpferrohr gegenhalten. Es weist nämlich
eine Innenverzahnung auf, in die der Schraubenkopf mit SW 27 genau hineinpasst.
An dieses Dämpferrohr kommt man nur heran, wenn die vorher bereits gelösten
oberen Verschlussstopfen der Gabel ganz herausgeschraubt werden. Das macht man
mit einer Nuss SW 19 und dem Knebel des Ratschenkastens, damit der unter
Federdruck stehende Stopfen unbeschädigt bleibt. Dabei hält man kräftig gegen,
damit das Innenleben des Standrohres –die Feder mit Distanzrohr und
Unterlegscheiben- nicht herausgeschleudert wird. Jetzt ist die Staubschutzkappe
an der Reihe. Sie wird mit einem Schraubendreher vorsichtig herausgehebelt.
Darunter wird die Drahtsicherung sichtbar, die ebenfalls mit einem kleinen
Schraubenzieher aus ihrer Nut entfernt werden kann. Der dann vor uns liegende
Simmerring wird einfach beim Herausziehen des Standrohres von der unter ihm
liegenden Distanzscheibe mit herausgezogen. Dazu genügen ein- zwei leichte
Rucke, wenn man die bereits erwähnte untere Inbusschraube SW 8 &lt;span&gt; &lt;/span&gt;vorher losschrauben konnte. Nur dann lässt
sich&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;das Dämpferrohr mit kurzer
Spiralfeder und Kunststoffbuchse zusammen mit dem Standrohr und dem Simmering
herausziehen. Vorsicht- das Gabelöl ist oft stark verschmutzt und frisst sich in jede Hautpore ein. Wir lassen es mehrere Stunden in einen Behälter auslaufen, um alle Schmutzreste heraus zu bekommen. Man kann mit ein wenig neuem Öl nachspülen. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;(An dieser Stelle präzisiere ich noch einmal, wie man sich selbst &amp;quot;Hilfswerkzeuge&amp;quot; herstellt - so habe ich es einem interessierten Leser geschrieben:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;
Du klemmst die noch gespannten und verbundenen
Telegabel-Gleitrohre/Standrohre in den mit Alu Backen versehenen
Schraubstock waagerecht ein, um an die Inbusschraube zu kommen. &lt;br /&gt;
Den 8 mm Inbusschlüssel habe ich mir von einem normalen Winkelinbus so lang wie
möglich abgeschnitten - er paßt dann wunderbar in eine entsprechende
Nuss aus dem Ratschenkasten und kann so die tief innenliegende Schraube
hinter der Bohrung der Radachse gut erreichen. Er wird mit einem
leichten Hammerschlag in den Schraubenkopf getrieben- so löst sich die
Schraube besser. (Ich arbeite dann mit meinem Schlagschrauber
(Luftbetrieben) weiter). Wenn sich das Innenleben nun mitdreht
(passiert eigentlich nur, wenn man vorher die Rohre schon
auseinandergenommen hat) kann man mit einem langen Rohr erst einmal von
innen Druck auf das Blechteil/Dämpferrohr ausüben, um es am Mitdrehen
zu hindern.&lt;br /&gt;
Geht auch das nicht, macht man sich aus einer Schraube mit SW 27
(Gewinde egal) und einem Rohr, dass länger ist als das Standrohr der
Telegabel, einen Schlüssel. Dieses Rohr und die Schraube werden so
verschweißt, dass der Schraubenkopf als Inbus funtioniert. Die SW 27
passt nämlich genau in das Blechteil des Dämpferrohres, das nun auf
diese Weise gegengehalten werden kann..........Wer mag, kann noch eine
T-förmige Querstange anschweißen oder einfach ein Loch quer durch das
Rohr bohren, um es mit einem Stift gegenzuhalten.....). Nicht vergessen: Auffangbehälter für das Öl unter den Schraubstock stellen......&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Federbein liegt mit einem kompletten Holm vor uns. Es besteht je nach Zählweise aus vier Hauptteilen. Das sind das Gleitrohr, das darin geführte Standrohr, das ganz innen liegende Dämpferrohr mit Kunststoffbuchse und kurzer Spiralfeder, sowie der Hauptfeder. Gleich hier weise ich darauf hin, dass die enger gewickelte Seite dieser Feder stets nach oben zeigt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Gleitrohr wird das Standrohr geführt. Es muss auf Verschleiß (Riefen) geprüft werden - ebenso das im Standrohr befindliche Dämpferrohr. In der Regel sind diese Teile in Ordnung - Defekte betreffen zunächst die Simmerringe. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Montage erfolgt nach Reinigung in umgekehrter Folge. Das Gleitrohr wird etwas schräg nach oben weisend im Schraubstock an der Bremszangenaufnahme eingespannt. Das Dämpferrohr wird zunächst komplett mit kurzer Feder, aber ohne die Kunstoffbuchse in das Gleitrohr hineingeführt und ganz durchgesteckt. Erst dann wird die Kunstoffbuchse auf das Ende des Dämpferrohres (gerades Ende unten) geschoben. Das so komplette Standrohr wird vorsichtig in das Gleitrohr geschoben, bis es unten ansteht. Jetzt wird die mit einem neuen Dichtring versehene Inbusschraube SW 8 mit dem Schlüssel vorsichtig von unten in das Gewinde des Dämpferrohres eingedreht. Äußerste Vorsicht und Fingerspitzengefühl ist geboten, denn diese Schraube hat ein Feingewinde und das Gewinde des Dämpferrohres kann nur ertastet werden. Wir drehen die Schraube nur leicht an. Wer einen Schlüssel für das Dämpferrohr gebaut hat, darf unter Gegenhalten auf 19 Nm festziehen- sonst warten, bis die Hauptfeder vorgespannt ist und damit das Dämpferrohr am Mitdrehen hindert. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Jetzt wird der Holm noch ohne Hauptfeder senkrecht in den Schraubstock gespannt - noch sitzt das Standrohr nicht korrekt an seinem Platz. Dazu wird nun die Kupferbuchse, die unter dem Distanzring liegt, mit dem Eintreiber bündig eingeschlagen, so dass das Standrohr geführt wird. Es folgt das Einschlagen des Simmerings, der so tief sitzen muss, dass die Nut für den Sicherungsdraht gut zugänglich ist. Der Sicherungsdraht wird mit Hilfe eines kleinen Schraubendrehers in die Nut eingelegt. Zum Schluss folgt die Staubmanschette. Jetzt kann das Gabelöl bei eingeschobenem Gleitrohr eingefüllt werden (wie bereits oben beschrieben). Das Gleitrohr einige Male hinein- und hinausschieben, damit das Gabelöl sich gut verteilt. Erst jetzt wird die Gabelfeder in das Gleitrohr hineingesteckt, gefolgt von Distanzscheibe, Distanzrohr, Federteller und zuletzt dem Verschlussstopfen, dem man einen neuen O-Ring gönnen kann. Der Verschlussstopfen muss mit äußerster Vorsicht behandelt werden, weil er aus Alu ist und man sein Feingewinde ganz schnell &amp;quot;Versaut&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der kleine Trick---mit dem Knebel und einer 19 Lang-Nuss aus dem Ratschenkasten läßt sich der Stopfen gegen den Druck der Gabelfeder besser halten, während die linke Hand das mit einem Lappen umwickelte Standrohr dreht, bis der Stopfen gepackt hat. &lt;b&gt;Handelt es sich um die 900er der zweiten Serie, dreht man den bei diesem Modell vorhandenen Einsteller für die Federvorspannung ganz zurück&lt;/b&gt;/los. Erst dann drehen wir am Verschlussstopfen, bis dieser handfest sitzt. Den letzten Dreh bekommt er nach dem Einbau.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;b&gt;Wer nur das Öl wechseln will&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;, kommt allein mit dem Öffnen der Verschlussstopfen ans Ziel. Aber auch dann empfehle ich, die Gabelholme wie beschrieben auszubauen, damit das alte Öl besser auslaufen kann. Beim Absaugen bleiben immer Schmutz und Metallabrieb zurück. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 320px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:246 --&gt;&lt;img width=&quot;448&quot; height=&quot;500&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/TelegabelDivaimg305.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Telegabel/Aufbau&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;margin-left: 18pt;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;b&gt;Wiedereinbau&lt;/b&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn die Gabelholme wieder eingebaut werden, gilt es ebenfalls wichtige Details zu beachten. Diese Details habe ich hier zunächst nicht aufgenommen, weil ich es für selbstverständlich gehalten habe. Also unbedingt erst alle für die korrekte Einbaulage der Telegabel wichtigen Verschraubungen (Radachse, oberer Gabelbrücke/Kotflügel sowie die obere und unteren Klemmfäuste) gerade so einstecken, dass sie halten. Erst dann fängt man an, mit der Radachse beginnend, alle Verschraubungen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment festzuziehen. Nur so wird gewährleistet, dass die Holme wirklich ohne Verzug und parallel festgezogen werden. Wenn die Bremssättel zuletzt wieder an ihren Platz kommen, empfehle ich die Schrauben mit Loctide mittelfest einzusetzen - das gilt auch für die Brückenschrauben  des Kotflügels. Vor der Probefahrt die Handbremse mehrmals ziehen damit die Beläge anliegen - sonst gibt es ein böses Erwachen bei der ersten Bremsung....&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p /&gt;&lt;/p&gt;


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 19:24:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Motorradurlaub auf Korsika/Teil 2</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2008-01-19/17-Motorradurlaub-auf-KorsikaTeil-2.html</link>
            <category>Urlaub</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;h2&gt;Traumurlaub auf der Heimatinsel Napoleons/Teil 2&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Fahren auf der Insel&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Allgemeines von der Bekleidung bis zur Karte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Straßen und Fahrverhalten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Interpretation von Ortsbezeichnungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Viecherei&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Der Weg ist das Ziel&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ganz nah und doch so schön&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kleine Touren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Große Touren&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
    &lt;h2&gt;Fahren auf der Insel.....&lt;/h2&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, d.h. im
      Falle Korsika, dass die Korsen nicht nur stolz, sondern
      auch ausgesprochen temperamentvolle Fahrer sind. Sie nehmen
      es insbesondere auf abgelegenen Bergstraßen mit der
      rechten Straßenseite und der Geschwindigkeit nicht so
      genau - frei nach dem Motto: Gestern kam da auch keiner....
      aber wehe dem, heute kommst du. Deshalb gerade an
      unübersichtlichen Stellen nichts riskieren und immer
      mit Gegenverkehr auf der eigenen Seite rechnen.
      Andererseits ist man durchaus großzügig
      gegenüber Motorradfahrern und nicht &amp;quot;Oberlehrerhaft&amp;quot;.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Die Straßen sind auch auf Nebenstrecken
      häufig neu asphaltiert, genauso oft aber auch ein
      Flickenteppich. Besonders tückisch sind Sandflecken
      in- und hinter Kurven und aufgeweichter Teer. Das liegt an
      dem großzügigen Umgang der Korsen mit Bitumen
      und darüber gestreutem Sand. Ich empfehle deshalb, nie
      ohne leichte Schutzkleidung zu fahren.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
	&lt;div style=&quot;width: 532px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:74 --&gt;&lt;img width=&quot;530&quot; height=&quot;353&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/wildeKhe1.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;
		&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;wilde Kühe wilde Straße&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;Wohin der Weg führen soll, sagt am Besten die
      schon erwähnte Michelinkarte im Maßstab
      1:150000. Sie zeigt alle Nebenstrecken auf. Die besonders
      schönen Abschnitte sind immer mit einem grünen
      Farbband unterlegt. Liest man dort Bezeichnungen wie:
      George de....., Defile`de...., Scala di... hat man es immer
      mit landschaftlich gerade für Motorradfahrer
      reizvollen kurvenreichen Schluchten und Tälern zu tun.
      Auch Paßstraßen, die hier Col... heißen,
      sind immer ein guter Tipp.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
	&lt;div style=&quot;width: 532px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:59 --&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/korsischeStrae1.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;	&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bergstrecke mit Tunnel und Wasserfall&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;


    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;Viechereien - damit sind alle Arten von Haustieren,
      insbesondere aber wilde oder halbwilde Schweine gemeint,
      die sich an Neben- manchmal auch an Hauptstrecken (z.B. auf
      der Strecke nach Porto hinter dem Calacuccia - Staudamm)
      mit uns die Straße teilen wollen. Sie wissen, dass
      sie Vorrang haben. Vorsicht - wenn man sie anfüttert,
      lernt man die Wahrheit des Spruchs, &amp;quot;Der ist so dumm, dass
      ihn die Schweine beißen&amp;quot; ganz schnell am eigenen
      Astralkörper kennen. Dagegen sind Kühe meist
      friedliebend und flüchten (nicht immer in die richtige
      Richtung), während Esel und Pferde einfach stehen
      bleiben, wo sie sind - auf ihrer oder unserer Ideallinie.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
	&lt;div style=&quot;width: 532px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:64 --&gt;&lt;img width=&quot;530&quot; height=&quot;353&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/Straenferkel.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;
		&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Motorradfahrer vom Ferkel verfolgt&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;    
      &lt;h2&gt;
        Der Weg ist das Ziel
      &lt;/h2&gt;
      &lt;h3&gt;
        Die Anfahrt nach Ghisonaccia&lt;/h3&gt;
      &lt;p&gt;
        Bevor wir wirklich an die Erkundung Korsikas gehen
        können, müssen wir den Bauch der Fähre und
        den Hafen verlassen. Dazu folgt man den Wegweisern nach
        Ajaccio, der Hauptstadt der Insel und nach Bonifacio, das
        ganz im Süden liegt.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 353px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:82 --&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/FhreMaulauf.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width: 353px; height: 436px;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Da kamen wir heraus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 530px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:81 --&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/bastia.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width: 400px; height: 327px;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Da müssen wir zuerst durch und hinten links raus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
        Wer es geschafft hat, den Hafenausgang Richtung Bonifacio und Ajaccio
        zu finden, wird Bastia durch einen stinkenden Tunnel
        verlassen, ein Stück am linksseitig gelegenen Meer
        entlang fahren um dann auf einen der jetzt folgenden
        großen Kreisverkehre zu treffen. Nach welcher Regel
        man dort hinein oder hinaus fährt, blieb mir bis
        heute verborgen. Hier gilt:
        „Situationsangepaßtes Fahren“ zu gut
        deutsch: Fahr wie die anderen. Wir befinden uns jetzt auf
        einer der wenigen Nationalstraßen, der &lt;b&gt;N
        193,&lt;/b&gt; die zu Beginn mehrspurig ausgebaut ist. Hier
        zeigt Korsika die Auswüchse der Zivilisation –
        kleine und mittelgroße Betriebe aller Art, oft
        trostlos und schmutzig, vor allem aber immer mit riesigen
        Reklametafeln. Nach ca. 25 km wechselt man am Ortsende
        von Casamozza auf die &lt;b&gt;N 198&lt;/b&gt; die man bis
        Ghisonaccia nicht mehr verlassen muss. Der Wechsel auf
        die N198 geschieht –was sonst- in einem riesigen
        Kreisverkehr, der Richtung Bonifacio verlassen wird.
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Fortan wird die Landschaft mit jedem Kilometer
        schöner. Die Straße führt zwischen dem
        Meer und der rechts liegenden Castagniccia nach Süden
        und erlaubt immer wieder mal Blicke auf das Meer oder
        einen Etang (Meerwassersee), vor allem aber auf die
        malerisch in den Bergen klebenden kleinen Orte zur
        Rechten. Dahin führen die schönsten
        Motorradstrecken.
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Wem nach einer Pause und einem Cappuccino der Sinn steht,
        der ist mit Moriani nach ungefähr 50 km Fahrt gut
        beraten. Man kann sein Bike gleich am Ortseingang links
        auf einem größeren Parkplatz in Sichtweite
        abstellen, ans Meer oder in eines der kleinen
        Terrassencafes gehen. Vorsicht – auf die Preistafel
        schauen. 3-4 € für einen Cappuccino sind noch
        normal.&lt;/p&gt;
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 530px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:76 --&gt;&lt;img width=&quot;530&quot; height=&quot;398&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/korsischePause.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Endlich - ein Cappuccino 
teuer aber gut&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
        Der Weg führt durch etliche kleine
        Straßendörfer, bis schließlich
        Ghisonaccia erreicht ist. Am Ortsausgang gibt es einen
        Verteilerkreis, der nach links, Richtung Meer, verlassen
        werden muss. Es folgen einige hundsgemeine Betonschwellen
        quer zur Fahrbahn, die auch den letzten Willen zum Rasen
        austreiben. Nach weiteren vier Kilometern finden sich
        einige Campingplätze, die auch Mobilheime bieten.
        Sehr schön und preiswert ist der Platz &lt;a href=&quot;http://www.marina-erbarossa.com/de/index.htm&quot;&gt;„Marina
        de Erba Rossa“.&lt;/a&gt; Hier ist ein Mobilheim für 2-3
        Personen aktuell (Mai/Juni 2010) je nach Dauer des
        Aufenthaltes schon für 180 € und weniger pro
        Woche zu haben.
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Je nachdem welche Fähre benutzt worden ist, bleibt
        nach der Einquartierung auf dem Campingplatz Zeit
        für eine erste Runde, zu Fuß an den Strand und
        den Swimmingpool oder mit dem Moped für 2, 3 Stunden
        in die Berge.
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Mit Ghisonaccia ist der ideale Ausgangspunkt für
        eine Unzahl größerer und kleiner Touren
        erreicht. Man muss sich allerdings daran gewöhnen,
        dass hier eine vermeintlich kleine Tour mit 150 km schon
        an die Substanz geht. Bei vernünftiger Planung
        sollten niemals mehr als 250 km, im Notfall (verfahren,
        verschätzt) werden daraus dann schnell 300 km. Um
        sich selbst zu testen empfehle ich als erstes, einen
        Ausflug in den Schwesterort Ghisoni zu machen.
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Die Fahrt führt einmal quer durch Ghisonaccia
        über die N 198 auf die D 344. Nach ziemlich
        langweiligen 8 km Geradeausfahrt geht es ab St. Antoine
        in die Berge, durch die Schluchten des Fiume Orbo. Eine
        überwiegend gut ausgebaute und sehr kurvenreiche
        Strecke mit einem grandiosen Ausblick auf den Fluss und
        die Berge geben einen Vorgeschmack darauf, was Korsika
        für Motorradfahrer, die die Natur lieben,
        außer Stränden noch zu bieten hat. Das Defile
        de Inzecca und das darauf folgende Defile des Strette
        sind kleinere Abbilder der in jedem Touristenführer
        genannten großen Schluchten- dafür aber
        weniger befahren. Hinzu kommt noch, dass an dieser Strecke zwei schöne Stauseen liegen, von denen der zweite im Frühjahr völlig natürlich in die Landschaft eingebettet ist. Wem danach ist, der kann an dessen Zufluss nach links in das scheinbar verlassene Dorf Sampolo abbiegen und wenn er Glück hat, dort tatsächlich ein korsisches  Restaurant geöffnet finden.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 530px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:84 --&gt;&lt;img width=&quot;530&quot; height=&quot;398&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/Stausee.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Stausee Sampolo - nicht immer mit Wasser&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Wer das Meer satt hat und mal im
        Süßwasser planschen will, der findet an dem rauschenden Gebirgsfluss Fiume Orbo, der uns nun ständig begleitet nach einiger Kletterei unter Garantie
        „Sein“ Privatschwimmbad. Das sind oft tiefe
        und große Gumpen, die der Gebirgsfluss insbesondere im Defile des Strette bildet
        und die an einigen Stellen den guten Schwimmer fordern. Wer besonders mutig ist, kann auch an einigen Stellen aus 10 und mehr Metern Höhe in den Fluß springen. Im Mai wird aber auch der coolste ganz schnell das Wasser wieder verlassen, um sich die Eiszapfen abzuklopfen - denn wie gesagt, es ist ein echter Gebirgsfluss, der erst ab Mitte Juni ein wenig wärmer wird.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 398px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:83 --&gt;&lt;img width=&quot;398&quot; height=&quot;530&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/genialeMopedstraelinks.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Geniale Motorradstrecke links,
unten kann man schwimmen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
        Weil das auch an vielen anderen Strecken so ist, sollten
        die Badesachen oder /und ein Handtuch immer im
        Gepäck sein.
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Der Gebirgsort Ghisoni bildet wieder den Ausgangspunkt
        für weitere Fahrten – z.B. durch den Foret de
        Marmano nach Zicavo (D 69) und Aulene oder über den
        Col de Sorba (1311m) bis zur N 193 auf einer winzigen
        spannenden Route, die schon einiges an fahrerischem
        Können verlangt. Für Anfänger nicht zu
        empfehlen, weil völlig ungesichert und mit sehr
        schlechtem Belag. Hier wurde im Jahr 2009 massiv gebaut...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe mir selbst auferlegt, wirklich etwas für Motorradfahrer mit Forscherdrang und Naturliebe zu schreiben. Deshalb kommen in der nächsten Folge unter dem Titel &amp;quot;Ganz nah und doch so schön&amp;quot; wieder Tourempfehlungen, die sich zwischen Plain Aleria und der Region Porto Vecchio bewegen, denn die Traumstrecken sind keinesfalls immer die, die im Reiseführer stehen. &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;
        Aber – wir wollten ja nicht am ersten Tag die ganze
        Insel kennen lernen, sondern nur einen intensiven
        Vorgeschmack. In Ghisoni absteigen, eine Runde zu
        Fuß, sich eine schöne Stelle am Fluss suchen, planschen, genießen und gemütlich wieder
        zurück. Fürs erste reicht das.
        Schließlich müssen wir im riesigen Supermarkt
        des Ortes noch einkaufen. Dort lernt dann auch der letzte Deutsche an der Kasse:&lt;br /&gt;Keine Hektik Junge, du bist nicht bei Aldi. Ein Schwatz an der Kasse zwischen den Korsen ist wichtiger, als das Eis, das dir aus der Tüte tropft, während du brav wartest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Abend unter
        sternenklarem Himmel wird dich dann eine Kanne Bier, besser
        natürlich ein Rosé aus dem Anbau der Region, für alles entschädigen. Besser noch: Lerne wieder zu leben - den Anfang hast du geschafft.
      &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 17:10:00 +0100</pubDate>
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    <category>Korsika</category>
<category>Touren</category>
<category>Urlaub</category>

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    <title> Motorradurlaub auf Korsika/Teil 1</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2008-01-19/16-Motorradurlaub-auf-KorsikaTeil-1.html</link>
            <category>Urlaub</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;h2&gt;Traumurlaub auf der Heimatinsel Napoleons/Teil 1&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Reisevorbereitungen - &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Wie und wann und womit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Fahrzeuge, Fähren, Nachtfahrt/Tagesfahrt, Jahreszeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Fährhäfen, Fähren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;und wie man sich dort verhält, Kabine ja- oder nein?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Ankunft, Entladen, Raus aus dem Hafen - aber wohin?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ost- oder Westküste, Nord- oder Süd&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;Stand ist der Januar 2010&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
	&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 532px;&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:24 --&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/traumbadewanne.JPG&quot; style=&quot;width: 532px; height: 176px;&quot; /&gt;
		&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nicht nur das wartet...&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Davor steht die Reisevorbereitung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
oder ....haben die Götter den Schweiß gesetzt..... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Allgemeines&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Diese Folge soll konkrete und nachvollziehbare Tipps für die enthalten, die die Insel Korsika abseits der Touristenströme mit dem Motorrad und Wanderschuhen entdecken möchten, ohne sie zu zerstören. Für die &amp;quot;Heizerfraktion&amp;quot; unter den Motorradfahrern eignen sich schon 90% der Straßen Korsikas von vornherein nicht. Dagegen bietet sie für den Naturfreund - sei er Motorradfahrer, Wanderer, Montainbiker oder auch Taucher ein buntes Kaleidoskop der Abwechslung, wie es sonst in Europa nur schwer zu finden sein dürfte. Als Fahrgerät eignen sich grundsätzlich alle Motorräder, die einigermaßen wendig und gut gefedert sind. Will man das wunderschöne Inland mit seinen Gebirgsstraßen erkunden, eignet sich die Klasse bis ca. 200 kg (Leistung fast egal) am Besten. Ich selbst fahre zwar eine Yamaha XJ 900, die schwer und kopflastig ist, dafür aber unendlich bequem und von mir auf bessere Handlichkeit getrimmt. Aber auch Goldwinger werden auf ihre Kosten kommen, denn es lässt sich fantastisch auf den meisten Küstenstraßen dahinrollen und genießen. Dazu gehört möglichst leichte Sicherheitsbekleidung und -ganz richtig- klein einrollbare Regenkleidung. Wegen seiner hohen Berge (über 2600m) kann es ganz schön heftig und auch plötzlich zu Wolkenbrüchen kommen. Selbst Schnee ist auf den Pässen bis Anfang Juni möglich. Damit ist auch klar, dass das Innenfutter der Textiljacke mit auf die Reise muss. Zur Vorbereitung der Motorräder möchte ich hier nicht allzuviel sagen, denn das ist individuell auch von der Art der Anreise abhängig. Mein Grundsatz lautet: Eine gut gepflegte Maschine kommt überall hin, d.h. Fahrwerk und Motor sind Top in Schuß und braucht dass,  was vor einer Tour mit 3000km  und mehr erforderlich ist. Zieht man den Transport auf einem Anhänger vor, weil man sich die Reifen auf der Autobahn nicht eckig fahren will, erleichtert das so manches. Wir bewegen uns in Europa und die Insel ist gut versorgt. Vertretungen der großen Marken (selbst Harley) sind auf Korsika vorhanden. Für die Versorgung der Maschine genügt also das, was man zu Hause auch mit auf eine größere Tour nimmt, z.B. Pannen- und Kettenspray sowie einen vernünftigen Werkzeugsatz. Ich empfehle auch, dass bevorzugte Motoröl  in einer 1L-Flasche oder nach Bedarf mitzunehmen. Wer -wie ich - zu der Überlegung gelangt ist, dass das Motorradfahren auf der Autobahn mit zwei oder mehr Motorrädern erstens nicht schön und zweitens teuer ist, der entschließt sich vielleicht auch, sein(e) Mopeds auf dem Anhänger mitzunehmen. Dann muß er natürlich auch Auto und Anhänger entsprechend vorbereiten. Der geneigte Leser mag es nachrechnen: Aus dem Westen (z.B. dem Rurgebiet) kommend, spart man sich bei zwei Maschinen mindestens 4000km Reifenverschleiß und eine Menge Sprit, denn ein Diesel braucht als Zugfahrzeug so ca. 8l auf 100 km, zwei bescheidene Motorräder aber jeweils 6l, macht zusammen 12l -Normalbenzin oder Super. Die Vignette für die Schweiz braucht ein Pkw mit Anhänger dagegen auch 2 mal (Abzocke). Und - nicht vergessen - Mitnahme von Gepäck, z.B. auch dem im Sommer heißgeliebten &lt;a href=&quot;http://www.motorradfrage.net/tag/helm/1&quot;&gt;Jethelm&lt;/a&gt; - kein Problem.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das kann dann so aussehen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;width: 411px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:39 --&gt;&lt;img style=&quot;width: 411px; height: 205px;&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/Korsikabilder/Abfahrt.JPG&quot; /&gt;
		&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gepackt&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
Nun, bevor es soweit ist, sollte man sich in einem ersten Schritt informieren. Das kann man machen, indem man sich als ADAC - Mitglied das kostenfreie Info- und Kartenmaterial bei der nächsten Geschäftsstelle holt und sich - was ich sehr empfehle - einen HB - Atlas &lt;b&gt;Korsika &lt;/b&gt;leistet. Mit den tollen Fotos kann man die Vorfreude auf das Kommende steigern und dem darin enthaltenen Kartenmaterial schon mal erste Ausflüge planen. Wer mehr Zeit hat und vielleicht auch schon einmal da war, dem lege ich den &amp;quot;Grünen Reiseführer KORSIKA&amp;quot; aus dem Michelin Reiseverlag ans Herz. Aus diesem Verlag kommt auch das bevorzugte Kartenmaterial, nämlich die 1:150.000 Karte Nr. 345 LOCAL/Corse-du-Sud. Wer, wie ich, möglichst alles sehen will, der darf sich auch noch auf der Insel die &amp;quot;Carte de Randonnee`&amp;quot; des Institut Geographice National im Maßstab 1:25.000 der einzelnen Regionen besorgen. Dann kann man mit dem Motorrad ins Zielgebiet fahren, wechselt die Motorradstiefel gegen gute Wanderschuhe aus und findet (aber nur ganz vielleicht) auch die Plätze, die ich kenne und niemandem verrate. Aber -keine Sorge - hier und da werde ich schon sagen, wo es lang geht. Bis jetzt haben die Vorbereitungen vielleicht Nerven - aber noch kein Geld verschlungen. Dazu komme ich jetzt: Starke Nerven, Geduld und Geld -es geht nämlich um die Suche nach einer geeigneten Fähre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt; Anfahrt/Fahrzeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Preise für dieses Jahr (2010) liegen z.B. von den Gesellschaften &lt;a href=&quot;http://www.corsicaferries.com/&quot;&gt;Corsica ferries&lt;/a&gt; und Moby-Lines vor.  http://www.corsicaferries.com&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das z.Zt. günstigste Angebot ist unter Berücksichtigung der Fährhäfen (Hafengebühren sind z.B. in Genua höher und beeinflussen damit den Gesamtpreis) bei Corsicaferries zu finden.  Die für aus dem Westen  anreisenden Passagiere günstigsten Häfen sind  Savona (nördlich von Genua), Genua und wegen der teilweise günstigen Abfahrzeiten gegebenenfalls noch Livorno. Auch  Nachtfähren  fahren lange nicht immer  und an jedem Tag. Deshalb kann auch aus diesem Grund die Entscheidung anders ausfallen, als man ursprünglich wollte. Mein Rat lautet ganz eindeutig: Wer die Motorräder per Anhänger mitnimmt, sollte nachts fahren und für die Hinfahrt eine Vormittagsfähre nehmen. Die Fahrzeit beträgt nachts wegen der günstigen Verkehrslage und gleichmäßiger Geschwindigkeit ca. 12 Stunden. Daran denken: Nachts sind in der Schweiz die Tankstellen in der Regel zu - und manchmal (mir schon oft passiert) auch der Gotthard Tunnel gesperrt. Das heißt natürlich auch, Reservezeiten einkalkulieren. Es sind nach Genua oder Savona ca. 1000+ km Gesamtfahrstrecke. Aus fahrtechnischen wie aus Preisgründen empfiehlt es sich auch, an einem Wochentag (z.B. Donnerstag oder Freitag) sowohl hin- als auch zurück zu fahren. Dann bieten die Fährgesellschaften häufig Sondertarife.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fährt man mit dem Motorrad&lt;/b&gt;, sollte selbstverständlich am Tag gefahren werden - schon allein deshalb, weil die Fahrt durch die Schweiz auch auf der Autobahn ein schönes Erlebnis ist - wenn es nicht regnet oder schneit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Jahreszeiten, Fährpreise und Fährgesellschaft &lt;/b&gt;schlage ich nach eigener Erfahrung wie folgt vor: Ab Mai und im September zeigt die Insel ihre schönsten Seiten mit weniger Tourismus und einer gerade erwachten oder noch in Blüte stehenden Natur. Dann sind auch die Preise normaler, denn immerhin gehört Korsika zu Frankreich und ist eine Insel - was die Sache teurer macht. Mein Vorschlag lautet deshalb, mit Corsiaca Ferries z.B. ab Savona eine Frühfähre (Freitag/8.15 Uhr, 1 Std vorher da sein) nehmen, die auf Korsika im Hafen von Bastia gegen 14.15 Uhr anlegt. Das kostet komplett mit Auto bis 5m Länge, Anhänger bis 4m Länge und zwei Personen (via Internet zu buchen) 90,- Euro. So bleibt genügend Zeit, auf der Insel eine vorher gebuchte Unterkunft zu erreichen. Zumindest, wenn diese auf der Ostseite der Insel liegt. Wenn man noch auf die andere Seite der Insel will, sind Fahrzeiten zu berücksichtigen, denen ein max. Schnitt von 30 Km/h zu Grunde liegt. Nach einem Aufenthalt von zwei bis drei Wochen bietet sich die Rückfahrt mit der Nachtfähre der gleichen Gesellschaft an. Sie legt auf dem Festland je nach Wochentag in Savona (besser) oder Livorno an. Die Fähre legt um 21.00 in Bastia ab und kommt um 07.00 Uhr im Hafen des italienischen Festlandes an. Der Preis - wieder für zwei Personen - mit einer Kabine beträgt  150,22 Euro, davon 65 Euro für die Außenkabine (Cruise) mit Dusche und relativ bequemen Betten. Wer sparen möchte oder sparen muss sollte sich bemühen, möglichst zügig aus dem Parkdeck auf die Passagierdecks zu kommen, damit sich ein geeigneter Schlafplatz findet. Ich finde allerdings, dass 55 Euro für zwei Personen in einer Innenkabine (Holliday) gut angelegt sind. Ein guter Rat an dieser Stelle: &lt;b&gt;&lt;i&gt;Mit dem Motorrad allein unterwegs sind Ratschenspanngurte im Gepäck&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&lt;b&gt;Pflicht&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;, denn nur so ist eine sichere und beschädigungsfreie Arretierung der Motorräder im Bauch der Fähre sicher. Das Personal der Fähre ist in der Regel so ruppig bis dreist, dass einem die Tränen in die Augen steigen und das Kleinhirn beginnt, erste Signale an die Faust zu senden. Das Personal versteht allerdings, wer die Naivität einzelner Fahrer beobachtet. Wer mit dem Motorrad auf eigenen Rädern angekommen ist, kommt in diesem Jahr bei Berechnung von zwei Motorrädern auf der Fähre erstmals etwas billiger weg. In diesem Fall ist allerdings auch für die Hinreise eine Nachtfähre zu empfehlen - was den Preisvorteil wieder auffrisst. Übrigens: Je später man die Fähre bucht- je teurer wird sie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  
&lt;b&gt;Alternativ &lt;/b&gt;ist es selbstverständlich wunderschön, wenn man genügend Zeit hat und mit dem Motorrad in mehreren Etappen anreist. Das kann in so vielen Varianten erfolgen, dass ich hier nur die Reise via Lago Maggiore oder Thuner See anführen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;width: 563px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:43 --&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/Korsikabilder/Bastia2.JPG&quot; style=&quot;width: 563px; height: 212px;&quot; /&gt;
		&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Angekommen Bastia/Hafen&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Ja was denn? Keine Unterkunft?&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jetzt kommen wir zu einem Problem, dass keines ist - wenn man sich auskennt. Muss ich eigentlich vorher buchen? Nehme ich meine Hundehütte, sprich Igluzelt, nehme ich ein Hotel? oder gibt es was dazwischen? Nach meiner Erfahrung fühlen sich sehr viele Motorradfahrer auf einem Campingplatz wohl - wegen der Freiheit und so. &lt;i&gt;&lt;b&gt;Nur von wildem Campen rate ich dringend ab - wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Ich habe Leute kennengelernt, denen bei dieser Gelegenheit mit Waffengewalt das Moped abgenommen wurde. Daran denken: Auf der Insel gibt es nach wie vor eine Unabhängigkeitsbewegung!!!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Schon vor vielen Jahren bin ich auf den Trichter gekommen, dass es in der Vor- oder Nachsaison billiger und sicherer sein kann, ein Zelt oder Mobilheim vor Ort zu mieten. Das erspart gewaltige Mengen an Gepäck und ist ausgesprochen komfortabel. Doch stelle ich immer wieder fest, dass sich das bei vielen Motorradfahrern noch nicht herumgesprochen hat. Mittlerweile ist die Vermietung von Mobilheimen jeder Größe in Frankreich und Italien ein Riesenboom geworden - und das zu vernünftigen Preisen. Man kann Anfang Juni durchaus das Risiko eingehen, ohne Vorbuchung zu fahren. Es gibt auf Korsika einige Plätze, z.B. in Ghisonaccia, die bei Nutzung aller Rabatte bis einschließlich Juni und dann wieder im September Mobilheime für zwei bis drei Personen/Dusche/WC/Küche/Terasse für etwa 200,- Euro die Woche anbieten. Bleibt man z.B. 3 Wochen muss man in dieser Zeit nur zwei Wochen bezahlen.Supermärkte für Selbstversorger gibt es mit allem Schnick und Schnack in nächster Nähe. Und Platz direkt vor dem Mobilheim für das geliebte Moped sowieso.Ich habe hier aus guten Gründen gerade für Motorradfahrer Ghisonaccia als Ziel benannt. Es liegt an der zu Unrecht manchmal verkannten Ostküste, mittendrin und nicht weit von einem Militärflugplatz. Aber: Zu den von mir genannten Zeiten gibt es so gut wie nie Fluglärm - und vor allem . von dort aus kann man mit etwas Kondition wirklich die gesamte Insel &amp;quot;erfahren&amp;quot;. Sicher hätte ich auch den bekannteren Ort Porto Vecchio ansteuern können, doch hätte ich dann einen leichten Schluckauf wegen der Preise ständig bekämpfen müssen. Wer macht das schon gern? Bei Ghisonaccia liegen zudem einige Spitzen- Campingplätze, z.B. Marina de Erba Rossa,  in traumhafter Umgebung (an einem tollen Strand unter altem Baumbestand - natürlich mit Pool, eigenem Laden usw.) Wer mir bis hierher gefolgt ist, hat vermutlich im Hafen von Bastia den ersten Schock erlitten, um dann wenig später bei der Ausfahrt aus dem Hafengelände von einem Beinahe-Schlaganfall dahin gerafft zu werden. Die immer wieder gepriesene Insel zeigt sich nämlich bei der Ankunft auf einigen wenigen Kilometern von der Industrie leider stark angefressen. Auch Ghisonaccia selbst würde ich nicht gerade als mediterranes Musterörtchen sehen - dafür aber seine Umgebung. Der Leser wird mir spätestens beim ersten Ausflug, der z.B. nach Ghisoni durch das Defile de Ì Incecca und das Defile des Strette führt, vergeben. Dazu mehr im  Teil 2.&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;width: 490px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;
			&lt;!-- s9ymdb:46 --&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/Korsikabilder/Unterkunft1.jpg&quot; style=&quot;width: 490px; height: 331px;&quot; /&gt;
		&lt;/div&gt;
		&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Unterkunft Mobilheim/Kontrollcheck&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 17:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>Korsika</category>
<category>Touren</category>
<category>Urlaub</category>

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    <title>Korsika im September 2009/Vorbereitung 2010</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2009-10-08/52-Korsika-im-September-2009Vorbereitung-2010.html</link>
            <category>Urlaub</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;h2&gt;Drei Wochen mit dem Motorrad auf Korsika- gefahrene Strecke auf der Insel ca. 3000 km&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;neueste Preise, Daten und Erfahrungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;schöne Touren&lt;/li&gt;&lt;li /&gt;&lt;/ul&gt;
 
&lt;h3&gt;Allgemeines&lt;/h3&gt;&lt;h3&gt;&lt;i&gt;die Anreise&lt;/i&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die in meinen bisherigen Berichten genannten Daten (Fährpreise/Anreise/Unterbringung) sind weiterhin aktuell. Geändert hat sich dagegen etwas auf der Beliebtheitsscala und an den Saisonzeiten. Während sonst im September absolute Ruhe herrschte ist jetzt der Touristenstrom sehr deutlich gewachsen. Auch deutlich mehr Motorradfahrer sind  anzutreffen. Die günstigen Preise für Unterkünfte in Mobilheimen gab es 2009 erst nach dem 12.09.2009- dafür hatten einige Plätze sogar bis Mitte Oktober geöffnet. Dies war hauptsächlich in Ghisonaccia der Fall. Mein bisher bevorzugter Platz -Marina de Erba Rossa- geht wohl 2010 in die Hände neuer Eigentümer über. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Preisgestaltung entwickelt. Die Preisliste liegt nun vor- nach wie vor unschlagbar günstig in der Vor- und Nachsaison. Für ein Mobilheim 2-3 Personen werden ab 04.09.2010 ca. 32 €(Tag) fällig, bei Aufenthalten ab 14 Tage nochmals weniger. Mittlerweile sind jedoch auch Alternativen da, wenn sich die Preise oder andere Dinge nachteilig entwickeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ein Hinweis für alle, die noch mehr wissen wollen und nicht unbedingt meinen Spuren folgen möchten- und vielleicht auch mit dem Flieger auf die Insel wollen oder Hotels bevorzugen- dieser Link hat für jeden etwas:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://korsika.fr/index.asp?MenuID=122&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; klicken&lt;/p&gt;&lt;p&gt;http://korsika.fr/index.asp?MenuID=208&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Positive Entwicklungen bei den Fähren sind zu erwähnen....so bietet Corsica-Ferries zu wirklich günstigen Preisen Speisen und Getränke an. Ein großer Cappuzzino kostet z.B. nur 1,50 Euro, ein Teller Spagetti ist schon für 4,50 Euro zu haben, ein durchschnittliches Mittagessen mit Fleisch und Gemüse für 10,- Euro. Das ist die Hälfte des auf der Insel üblichen Preises. In diesem Jahr bin ich ab Savona um 08.15h mit Corsica Ferries hin- und mit der Nachtfähre um 21.00h wieder nach dort zurück gefahren. Gegenüber Livorno oder Genua eine zu bevorzugende Alternative- oft billiger, auf jeden Fall aus Deutschland besser zu erreichen. Die Abfahrt ab Livorno ist auf den ersten Blick preiswerter- aber auch mit 120 km weiterer Anfahrt und mehr Autobahngebühr verbunden- nicht zu vergessen 1,5 Std mehr Zeitaufwand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell ist die Buchung der Fähre für 2010 bei Corsika Ferries schon jetzt möglich. Mit ca. 200 Euro für Pkw, Anhänger und Personen (Hin- und Rückfahrt zusammen) muss gerechnet werden. Aktuelle Preisliste für 2010 ist bereits verfügbar - &lt;a href=&quot;http://www.corsica-ferries.de/Pcorsica.srv&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder auch http://www.corsica-ferries.de/. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konkret ergibt sich zur Zeit bei der Konstellation 1 Pkw 4-5m länge, 1 Anhänger 2- 4m länge, 2 erwachsene Personen, Hinfahrt z.B. ab Savona um 08.15h, Rückfahrt nachts um 21.00 h mit Kabine für 2 Personen (man ist um 07.00 Uhr wieder in Savona und kann so tagsüber ausgeruht nach Hause fahren) &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;ein Preis von 270 Euro.&lt;/font&gt; Dieser Preis lässt sich bei einer anderen Konstellation (nur Tagesfähre) auf weit unter 200 € drücken......&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;h3&gt;&lt;i&gt;Unterbringung:&lt;/i&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mögliche Campingplätze mit sehr guten Anlagen, Pool, Mobilheimen usw. &lt;a href=&quot;http://www.marina-erbarossa.com/de/index.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;oder selbst eingeben:  http://www.marina-erbarossa.com/de/index.htm &lt;/p&gt;&lt;p&gt;oder &lt;a href=&quot;http://www.camping-corse.fr/korsika-camping/0_0_Willkommen.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;: http://www.camping-corse.fr/korsika-camping/3_0_Prasentation.html&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Preisgestaltung für das Jahr 2009 in den Monaten Juni und September war auf diesen beiden Plätzen so, dass ein Wochenpreis für bis zu 4 Personen von nur 150,- bis 200,- Euro fällig war, also mehr als erschwinglich. Die Preise für 2010 haben sich nicht geändert. Natürlich sind auch Möglichkeiten anderer Art (Ferienwohnungen/Hotel) vorhanden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wetter&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach meinen jahrzehntelangen Erfahrungen kann es im Juni und September schon einmal nass werden. Beide Saisonzeiten sind dennoch für dass Motorrad optimal, weil die Straßen dann noch relativ leer sind. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Temperaturen erreichen oft 24 Grad und mehr. Das Meer und auch die Flüsse sind aber Anfang Juni noch kühl (nichts für Weicheier). Dafür wächst und gedeiht in der Natur alles in Hülle und Fülle. Im September werden die Tage kürzer ( sind aber noch lang genug),  die Temperaturen liegen bei 24- 26 Grad, Flüsse und Meer haben aber noch warmes Wasser. Wenn es regnet, dann kann die Welt nahezu untergehen. Von Blitz und Donner begleitet fallen urplötzlich Wassermassen vom Himmel, die auch die Harten veranlassen, dass Motorrad stehen zu lassen. Wir sind in diesem Jahr gleich 3 mal von solchen Fluten heimgesucht worden. Natürlich auf dem Motorrad, kilometerweit von jedem Schutz entfernt. Das fanden wir deshalb nicht so schlimm, weil gleich am nächsten Tag wieder die Sonne schien. Deshalb bleibt auch der September bis in den Oktober hinein eine Empfehlung.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:287 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/drohendesunheilIMGP4644.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So sieht es aus, bevor die Welt im Wasser ertrinkt. Nur ganz Mutige können dann noch fahren, weil die Straßen sich in Flüsse verwandeln. Kanalisation unbekannt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;h3&gt;Tourenempfehlungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dazu habe ich in meinen hier zu findenden Berichten über Korsika schon einiges Preis gegeben. Ich bleibe dabei, dass die Ostküste für das Motorradfahren die beste Empfehlung ist. Das beginnt mit dem Cap Corse und endet südlich hinter Porto Veccio. Zentraler Punkt kann Aleria oder Ghisonaccia sein. So läßt sich in Tagestouren nahezu jedes Ziel auf Korsika erreichen. Wer zum ersten Mal dort ist, sollte sich in einem Zeitraum von zwei Wochen jedoch eher beschränken, weil der Zeitaufwand für die meisten Touren deutlich höher ist, als dies in Deutschland der Fall ist. Das äußerst dichte Straßennetz ist kurvenreich und attraktiv- es wäre schade, wenn man es einfach so &amp;quot;aufschnupfen&amp;quot; würde. Gerade die kleinen Gebirgsstraßen im Fiumorbo und nördlich der Castacniccia sind ein Natur- und Fahrgenuß pur. Nicht zu vergessen: Schweine, Rinder und Esel befinden sich häufig hinter den schönsten Kurven der selten gesicherten Straßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe hier drei Rundtouren aufgelistet, die ich jeweils von Ghisonaccia aus gefahren habe. Navigiert wurde mit dem TomTom Rider 2 auf der Grundlage der Michelin Korsika, 1:150.000. Die erste Tour führt in den unmittelbaren Nahbereich, umfasst ca. 125 km und führt in die Berge mit den Dörfern, die von der Küste aus zu sehen sind. Sie vermittelt einen tiefen Einblick in die Schönheiten Korsikas, die dem Pauschaltouristen verborgen bleiben. Man glaubt an einigen Stellen, die Straße würde nicht mehr weiter führen.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:285 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/bergeIMGP4612.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dicht bewaldet, von Flüssen durchzogen, dass Hinterland von Ghisonaccia&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;pre&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:286 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/badeplatzIMGP4876.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einladung zum Baden...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3&gt;Die erste Tour&lt;/h3&gt;&lt;pre&gt;948287|4208197|N198|0|&lt;br /&gt;930976|4211371|D344A|0|&lt;br /&gt;930019|4207543|Lugo-Di-Nazza|0|&lt;br /&gt;929702|4205607|Poggio-Di-Nazza|0|&lt;br /&gt;928299|4200531|D44|0|&lt;br /&gt;927684|4199275|D245|0|&lt;br /&gt;926832|4198061|San-Gavino-Di-Fiumorbo|0|&lt;br /&gt;928865|4197168|D945|0|&lt;br /&gt;933565|4198532|Serra-Di-Fiumorbo|0|&lt;br /&gt;933243|4194154|Ventiseri|0|&lt;br /&gt;938997|4191969|Travo FR|0|&lt;br /&gt;945632|4200437|D144 - D144 Route De La Mer, Ghisonaccia|2|&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Diese Tour könnt ihr &lt;a href=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/routen/St_Florent256.itn&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; als .itn Datei für Routenplanprogramme herunterladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;b&gt;Sinnvollerweise am Besten mit der rechten Maustaste anklicken. In dem dann erscheinenden neuen Fenster klickt man dann auf  -Ziel speichern unter.....und man hat die Tour auf dem gewünschten Speicherplatz des eigenen PC&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;. Der Name der Tour ist Programm, denn die Zahl hinter dem Tournamen gibt die Gesamtstrecke in Kilometer an. Sie kann nun unter Tyre aufgerufen und nachbearbeitet werden. Da diese Touren vor Ort am Gerät geplant (und gefahren) wurden, fehlen bei der Berechnung in Tyre immer die Kilometer bis zum ersten Wegpunkt- das ist zu bedenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;zweite Tour &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;führt zunächst an der Küste entlang und eröffnet z.T. überwältigende Ausblicke auf das Meer. Sie führt auch an schönen Badestränden vorbei, die zu einer Badepause einladen. Wenn man möchte, kann man natürlich auch Porto Vecchio besichtigen- aber Achtung- der alte Teil der Stadt liegt oben auf dem Berg, nicht am Hafen und....es ist nahezu alles mehr als deutlich teurer, als auf dem Rest der Insel. Erst hinter dem eigentlichen Porto Vecchio liegen die angeblich schönsten Strände, Palombaggia oder Santa Giulia zum Beispiel. Darüber lässt sich natürlich trefflich streiten. Mir persönlich sind einige Badestellen an den Flüssen lieber.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:288 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/wachkuhIMGP4599.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wie man sieht, werden die Privatgrundstücke auf Korsika besonders scharf von Wachkühen bewacht. Die beißen zwar nicht, aber sie haben Hörner.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:290 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/wasserfallIMGP4623.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einer von vielen der Wasserfälle, die sich im Inland finden&lt;br /&gt;In der Michelinkarte häufig verzeichnet mit dem Kürzel &amp;quot;Caskade&amp;quot; oder &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;nur &amp;quot;Cade&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/pre&gt;&lt;pre&gt;926722|4159813|N198 (Porto-Vecchio) - D159, Porto-Vecchio|0|&lt;br /&gt;912333|4170407|Levie|0|&lt;br /&gt;914820|4172099|D268 - D67, San-Gavino-Di-Carbini|0|&lt;br /&gt;920394|4173547|D368|0|&lt;br /&gt;926659|4164447|D759|0|&lt;br /&gt;929983|4165896|D559|0|&lt;br /&gt;934757|4169981|Sainte-Lucie De Porto-Vecchio|0|&lt;br /&gt;940463|4201519|Ghisonaccia|2|&lt;/pre&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Diese Tour könnt ihr &lt;a href=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/routen/Levie186.itn&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; als .itn Datei für Routenplanprogramme herunterladen.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Schließlich bietet sich für konditionsstarke Fahrer noch die nächstfolgende &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;370 km Tour an. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Sie führt auf die andere Seite der Insel nach Porto und von dort schließlich &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;nördlich bis L`ll Rousse und quer durch die Insel wieder zurück. Die Strecke &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;verfügt aber auch über sehr schnell zu fahrende Teilstücke- sonst währen &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;370 km als Tagestour kaum zu machen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;pre&gt;Diese Tour könnt ihr &lt;a href=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/routen/Fango371.itn&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; als .itn Datei für Routenplanprogramme herunterladen.&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Tour 3&lt;/font&gt;&lt;/h3&gt;&lt;pre&gt;951335|4211556|Aléria|0|&lt;br /&gt;874604|4225817|Ota FR|0|&lt;br /&gt;873882|4225582|D124|0|&lt;br /&gt;870044|4226660|Porto FR|0|&lt;br /&gt;870470|4226666|D81|0|&lt;br /&gt;864889|4240940|Galéria|0|&lt;br /&gt;868391|4241564|D81|0|&lt;br /&gt;878283|4254998|D81 - N197, Calvi FR|0|&lt;br /&gt;901747|4258596|Belgodère|0|&lt;br /&gt;920635|4246229|Ponte Leccia|0|&lt;br /&gt;915054|4230706|Corte FR|0|&lt;br /&gt;940463|4201519|Ghisonaccia|2&lt;/pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:289 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/urlaub/portoIMGP4702.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die andere Seite der Insel- hier Porto&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Dem ernsthaft &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessierten empfehle ich  meine ausführliche Berichterstattung über Korsika&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in diesem Blog- immerhin mehr als 6 Berichte an der Zahl.&lt;/p&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 16:31:18 +0200</pubDate>
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    <title>Tipps und Tricks an der 900er Diversion-Fortsetzungsbericht</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2009-08-20/50-Tipps-und-Tricks-an-der-900er-Diversion-Fortsetzungsbericht.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
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&lt;b&gt;&lt;p&gt;Kleine Tipps und Trix zur 900er Diversion und anderen Kleinigkeiten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-regelmäßig erweiterter Bericht zu kleinen Kniffen, die das Leben leichter machen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- im Blickpunkt unter anderem: Reifen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- und neu....Verladen/Anhänger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Gepäckträger, Schwingenlager&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Ölfiltercover (Chromabdeckung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Tankhülle/Tankrucksack BAGSTER&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Aluteile und Felgen polieren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Wechsel der Vorderradlager&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot;&gt;- Seitenkippständer verbreitern&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Dröhnen der Verkleidung beseitigen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Innenkotflügel verlängern&lt;b xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;/b&gt;
 
&lt;p&gt;Nach dem Motto &amp;quot;auch kleine Geschenke erhalten die Freundschaft&amp;quot; beginne ich hier einmal aufzuschreiben, was man weiß- was man wissen sollte:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Hauptbremszylinder&lt;/b&gt; vorn---neigt zu unschönen Ausblühungen quasi ab Werk, weil die Belüftungsbohrungen den Austritt von Bremsflüssigkeit zulassen. Dadurch wird die Farbe außen angegriffen, weicht auf und blättert schließlich ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tipp: Mit einem Dremel (oder ähnlich) obere Hälfte blank reinigen und anschließend mit Chromglanzpaste (Autosol) polieren. Beim Putzen der Maschine regelmäßig mit einem Lappen reinigen- sieht gut aus und hält.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:279 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/Bremszylinder2IMGP4526.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hier das Ergebnis&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:277 --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die nachgerüstete MRA Scheibe&lt;/b&gt; bewegt sich stark auch über den oberen rechten und linken Rand der Verkleidung hinaus und schabt die Farbe ab. Das kann man mit einer 3,2 mm Blechschraube aus Edelstahl ändern, die die Originalbefestigung nach oben (zum Fahrer hin) erweitert. Der Tipp kam von einem befreundeten Yamahafahrer. Hier ein Foto:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:277 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/MRA1IMGP4458.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kleine Edelstahlschraube 3,2 mm/Kreuzschlitz nach Vorbohren durch Scheibe und Verkleidung einschrauben. Verhindert zuverlässig lästige Schwingungen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Reifen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Hause aus wurde die XJ mit Reifen ausgeliefert, die heute nicht mehr im Programm der jeweiligen Hersteller sind. Das waren Reifen der Firmen Metzeler, Bridgestone und Dunlop. Nachfolgemodelle mit zum Teil erheblich verbesserten Eigenschaften sind in Hülle und Fülle auf dem Markt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da die Reifenmarke neben der Reifendimension in den alten Fahrzeugbriefen und Scheinen eingetragen sind, bzw. sie Teil der Betriebserlaubnis sind, dürfen nur solche Reifen verwendet werden, die eine Freigabe für die XJ 900 Diversion haben. Eine solche Freigabe kann man entweder beim Hersteller des Reifens oder auch bei Yamaha beziehen. Sie kann über Internet geladen und ausgedruckt werden. Vernünftigerweise führt man die Bescheinigung  dann mit und legt sie auch bei der nächsten HU vor. Hier ist ein Link, der nach Eingabe der Motorradmarke und des Typ wirklich gut zeigt, was man für unsere Maschine so an Reifen kaufen kann- und vor allem überall gleich mit Freigabe versehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.mopedreifen.de/V2/splash2/fs2_splash2.html&quot;&gt;https://www.mopedreifen.de/V2/splash2/fs2_splash2.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die in diesem Portal aktuell (Ende August 2009) angebotenen Reifen beginnen bei A- wie Avon- und enden bei Pirelli mit einem Preis je Paar von ca. 150 bis über 200 €. Die Gestaltung dieses Portals ist so, dass man sofort erkennt, ob es eine Freigabe gibt, die dann auch sofort heruntergeladen werden kann. Wie immer lege ich Wert auf die Feststellung, dass ich weder von dieser- noch von einer anderen Firma gesponsort werde. Deshalb: Auch andere Firmen bieten diesen Service. Möge sich jeder selbst ein Bild machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine eigene Reifenempfehlung lautet zur Zeit: Michelin Pilot Road 2. Ich bin ein eher ruhiger Fahrer und lege Wert auf Komfort und Handling- dabei brauche ich auf oft schwierigen Strecken (Schotter, Bitumen, enge Bergstrecken) Leistungsreserven. Einige befreundete Fahrer der gleichen Maschine sind mit ihren Metzeler Z 6 sehr zufrieden, beklagen aber bei Laufleistungen ab 8- bis 9000 km massiven Verlust an Fahrsicherheit. Eine Entscheidungshilfe war für mich, dass der Michelin zu keiner Zeit einen Shimmyeffekt zeigte- auch nicht beim Loslassen des Lenkers um die 60 km/h. Zusammenfassend ist anzumerken, dass die Erstbereifung ein Metzeler ME 33 war. Damit war ich vor 11 Jahren zufrieden- heute würde ich ihn im Neuzustand einer Cartbahn als Auffanghilfe zur Verfügung stellen. Frei nach dem Motto: Das Bessere ist des Guten Feind. So wird es nächstes Jahr vielleicht auch mit dem jetzigen Favoriten gehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ein vorläufiger Test zu den Michelin Pilot, den ich selbst durchgeführt habe. Er zeigt, dass auch dieser Reifen Schattenseiten haben könnte- wenn man mit Topcase fährt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Hier die für das Fahrverhalten wichtigen Daten:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
XJ 900 Diversion, Bj. 1998, &lt;br /&gt;
Fahrwerk sehr guter Pflegezustand mit Lenkkopf-Schrägrollenlager/Lenker LSL 800mm, &lt;br /&gt;
MRA Scheibe mit Spoiler auf vorletzter Stufe, &lt;br /&gt;
Luftdruck vorn: 2,5 bar&lt;br /&gt;
Luftdruck hinten: 3,0 bar&lt;br /&gt;
Telegabel 5 Ringe frei, Originalzustand&lt;br /&gt;
Federbein hinten: Stufe 4&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Topcase Givi &lt;/b&gt;50l montiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Fahrerdaten: &lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1,72/ 70 kg&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wetter&lt;/strong&gt; bedeckt, 17 grad, leichter Seitenwind&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;ALLES; WAS JETZT FOLGT; HAT EHER MIT DEM TOPCASE, ALS MIT DEM REIFEN ZU TUN&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;- denn der erwies sich bei einem erneuten Fahrversuch als absolut gut.......aber in der Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ergebnis auf 6 km Messstrecke &lt;b&gt;hin&lt;/b&gt;/zurück, digital gemessen:&lt;br /&gt;
Hinweg bis 190 km/h (Lt. Tacho über 200)fast einwandfrei, Gefühl von
&amp;quot;wird leichter&amp;quot; bis &amp;quot;besser nicht bewegen, sonst fängt sie an&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Sachlich ausgedrückt: Sie vermittelt bei Tempo ab Tacho 195-200 km/h
nicht mehr das Gefühl von satter Straßenlage, wie die zum Vergleich
gefahrene 600er Fazer.&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Rückweg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
deutlich schlechter&lt;br /&gt;
Bis digital 175 km/h (Tacho knapp 190) sicher, darüber deutlich
unsicher, beginnende Pendelbewegung eingeleitet auch durch leichte
Fahrbahnunebenheiten, sensibel auf Mittelstreifen reagierend. Auf
Brücke mit leichtem Seitenwind Reaktion bei digital 170 km/h
Pendelbewegung, jedoch sofort wieder abklingend/kein Gefühl von
&amp;quot;gefährlich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Fazit: Ursache ist nicht der Reifen, sondern in erster Linie das Topcase. Da ich persönlich selten oder nie mit Tacho 200 unterwegs bin,
kann ich mit den eindeutigen Schwächen des Road 2 in Verbindung mit dem Topcase leben, weil er im
&amp;quot;normalen&amp;quot; Bereich durch hervorragendes Handling alles wieder
wettmacht. Seine Qualitäten im Zweipersonenbetrieb sind auch im
Hochgeschwindigkeitsbereich hervorragend. Ferner reagiert der Road 2
offensichtlich stark auf falschen Luftdruck, sprich z.B. 2 bar vorn. &lt;br /&gt;
Aus meiner langen Erfahrung weiß ich, dass ich selbst mit meinen 70 kg
und 1,72 Größe nicht der Durchschnittsfahrer bin. Deshalb kann das von
mir vorgestellte Ergebnis bei einem anderen Fahrer (1,90 cm, 130 kg)
natürlich abweichen........&lt;br /&gt;
Mich hat die heutige Rückfahrt jedenfalls an meine Höllenritte auf
Kawasaki 750 H2 erinnert- Herantasten an die Grenze bis &amp;quot;geht nicht
mehr&amp;quot;. Aber ich wollte es mal wissen- war aber durch andere 
vorgewarnt.&lt;br /&gt;
Besser also mit diesem Reifen &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;b&gt;und Topcase&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; nicht über 200 fahren. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;b&gt;Da in manchen Fällen neben dem  Topcase auch andere Anbauten das Fahrverhalten maßgeblich beeinflussen, habe ich den Versuch  ohne Topcase wiederholt. Das Ergebnis ist absolut TOP- keine Pendelbewegung, keine Reaktion auf Mittelstreifen - alles bei echten 200 km/h und darüber (leichtes Gefälle, roter Drehzahlbereich). Aber- es macht nicht wirklich dauerhaft Spaß. &lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verkleidung/Reparatur &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Risse und Ausbrüche- Bekanntermaßen entstehen im Laufe der Zeit manchmal durch Vibrationen oder Umfaller bedingte Risse in der Verkleidung. Häufig ist dies unterhalb der Fahrtrichtungsanzeiger der Fall. Durch Umfaller kann es auch zu Rissen im Bereich der oberen Schraubbefestigung kommen (unter- oder an der schwarzen Abdeckung). Die Reparatur ist wie folgt möglich:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Demontage der Verkleidung, innen reinigen und leicht anschleifen, Verkleidung stabil auflegen, damit der Riss oder das ausgebrochen Stück nicht &amp;quot;arbeitet&amp;quot;, ggf. Schraubzwinge oder ähnliches zu Hilfe nehmen.&lt;br /&gt;
- Glasfasermatte aus dem Autozubehör&lt;br /&gt;
- Zweikomponenten-Kleber, Empfehlung Megabond/Louis unter 10 € ist eingekauft&lt;br /&gt;
- dann den Kleber mit einem harten Pinsel so verarbeiten, wie sonst das beim Laminieren übliche Harz.   Das heißt, der Kleber wird zunächst auf die Innenseite der Verkleidung aufgetragen und dann mit einer großzügig über den Riss ragenden Lage geflochtener Glasfasermatte überdeckt. Dann wird die Fasermatte mit dem Kleber satt eingestrichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trocknungszeit einhalten&lt;br /&gt;
Innen fertig- hält ewig.&lt;br /&gt;
Wenn erforderlich- nur dann- Riss von aussen V-förmig mit Dremel
aufweiten, Kleber ganz fein in die Rinne geben, voooorsichtig
mit Wasserschleifpapier (600er, dann 1000er) anschleifen, mit Modellspritzpistole ggf. verdünntem Lack aus einem Lackfarbstift
(Lieferant RH http://www.motorradlack.de/ ) annebeln ..... Zuletzt mit reinem Verdünner vorsichtig bis leicht in die benachbarte Fläche hineinnebeln. Nach dem Trocknen mit Politur nacharbeiten....Fertig. Kosten ca. 25 €, Nerven leicht
beschädigt- aber glücklich.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verladen des Motorrades auf einem Anhänger oder Spezialtrailer..&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So sieht das im Bild aus, wenn ein von mir umgebauter Trailer auf der Grundlage des gebremsten POLO- Anhängers beladen ist:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:280 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/trailerIMGP4921.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Umgebauter/verbesserter Trailer von Polo, beladen mit 900er Diva und 600er Fazer. Wichtig ist die Abspannung, d.h. die Maschinen werden stark in die Federn gezogen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Das geht aber genau so gut, wenn man einen normalen Anhänger hat, der mit wenigen Handgriffen zum idealen Transportmittel für Motorräder zu machen ist&lt;/b&gt;&lt;p&gt;...siehe Bilder:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:282 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/SpanngurteIMGP4942.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;an der vorderen Bordwand Radaufnahme (V-förmiges Flacheisen) etwas oberhalb der Radmitte anbringen, mindestens 8mm starke Ösen zum Verzurren anschweißen oder schrauben. Die Räder müssen sich bei richtiger Abspannung dann nicht in einer Schiene befinden&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:283 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/RadarretierungIMGP4939.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Radaufnahme vorn- Eigenbau&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;und hier befinden sich die vorderen Spanngurte an der Maschine:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:281 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/gabelbrckeIMGP4940.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Spanngurt über der unteren Gabelbrücke, um das Standrohr nach schräg vorn rechts bzw.links gespannt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Zu beachten ist natürlich, dass die Spanngurte eine gute Qualität aufweisen und immer in der Reihenfolge erst vorn- dann hinten angezogen werden. Der Preis eines Gurtes liegt bei ca. 10 Euro. Bauhausgurte gibt es für die Hälfte - bei deutlich schlechterer Qualität und geringerer Zugfestigkeit. Auch ist das Gewebe weniger stabil, d.h., es reißt bei Reibung schneller auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie kommt das Motorrad auf den Anhänger?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das habe ich mittlerweile mit kleinen Hilfsmitteln und Tricks so perfektioniert, dass alles im Alleinbetrieb zu bewältigen ist. Ich fahre auf einer normalen Holzbohle/Bauholz (2m lang/25 cm breit) mit Motorkraft seitlich neben der Maschine gehend nach oben und kippe das Motorrad dann auf den Seitenständer. Die Bohle liegt dabei nicht einfach auf der Ladefläche auf, sondern verfügt über zwei 8mm starke und 20mm breite Flacheisen. die an ihrem Auflageende 20 cm über das Ende der Bohle hinausragen und auf dem Ladeboden des Anhängers aufliegen. Sie sind leicht abgewinkelt, so dass durch das Ende der Bohle keine Kante am Ladeboden entsteht und sie (die Bohle) nicht wegrutschen kann. Mit einem Spanngurt an der Telegabel (Foto) ziehe ich die Maschine fast in die Waagerechte- dann wird der Seitenständer eingeklappt - gefolgt von Spanngurt Nr. 2, natürlich vorn....dann hinten wie auf dem Bild mit dem Trailer zu sehen. Niemals die Gurte über lackierte Teile oder gar die Verkleidung spannen......dann sind Defekte vorprogrammiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Transporten aller Art gilt für Motorräder, dass sie in aller Regel auf den Rädern stehen sollten, nicht auf Haupt- oder Seitenständer. Das würde eher die richtige Abspannung behindern- und je nach Anhänger dazu führen, das der Ständer sich in den Anhängerboden hineinarbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn das so gemacht wird, steht die Maschine sicher, muss aber dennoch nach den ersten Kilometern auf dem Anhänger zur Sicherheit überprüft werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;Wenn die Maschine nun nicht mehr auf dem Anhänger stehen sollte, dann habt ihr etwas falsch verstanden. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tipps zum Kofferträger und zur Schwingenlagerabdeckung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Tipp für die Original - Kofferträger (es gibt zwei verschiedene Originale, ich weiß) geht an die Besitzer von Rohrträgern, die schweißen können oder jemanden kennen, der es kann. Meine verchromten Träger konnten nur fummelige Yamaha Koffer aufnehmen. Deshalb habe ich sie durch kleine aber feine Edelstahllaschen zur Aufnahme von Koffern mit Givi- Dreipunktaufhängung umfunktioniert. So lassen sich viele Givi- Originalkoffer, Kappa und Motodetailkoffer anbringen. Diese sind zum Teil erheblich preiswerter (Motodetail, Kappa) und dabei größer und weniger zerklüftet. Die auf dem Foto gezeigten Laschen sind von innen mit Edelstahlschweißdraht und Corgon (Schutzgas-Schweißgerät) verschweißt. Bisher (10 Jahre) hat sich die Konstruktion auch bei höchster Belastung bewährt. Neben den Originalträgern wurden also selbst Edelstahllaschen gefertigt. Hinzu kommen die Schloßnase und die Haltestifte von Givi, die sich im Zubehör (z.B. Louis) für ein paar Euro finden. Ausnahmsweise war ich zu faul, vor dem Foto den Chrom zu polieren.......&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:292 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/GepcktrgerIMGP5193.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aufnahme von Seitenkoffern mit Givi-Haltesystem an Original-Seitenträgern&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Für Schlechtwettertage, langweilige verregnete Sonntage oder lange Winter eine kleine Verschönerung der Kunststoffabdeckung an der Schwinge- für den, der es schön findet.....Die verwendeten Chromköpfe sind eigentlich dazu gedacht, häßliche Schraubenlöcher unsichtbar zu machen. Ich finde, dass sie sich auch eignen, um der Kunststoffabdeckung unserer Schwingenlager etwas Glanz zu verleihen. Dazu gehört nur ein wenig Geschick zum mittigen Anbohren der Kunststoffstopfen und des Ablängens der Gewinde an den Chromköpfen....Erhältlich sind sie im Zubehör.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:293 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/schwingelagerabdeckungIMGP5192.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kleine Spielerei mit Chrom an der Schwingenlagerabdeckung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tankhülle/Tankrucksack- Kombination&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Diskussion im Yamaha Forum brachte mich auf den Gedanken, mal meine &amp;quot;Lösung&amp;quot; zum Tankrucksack (die es in Frankreich schon seit 20 Jahren gibt) hier vorzustellen. Es geht zum einen darum, was wirklich praxisbewährt ist - zum anderen aber auch darum, was der einzelne schön oder häßlich findet. Die vorgestellte Tankhüllen/Tankrucksackkombination benutze ich schon seit 11 Jahren auf meiner Diva und hatte sie zuvor genauso (mit einer anderen Tankhülle) an meinen Motorrädern anderer Marken, z.B. Suzuki VX 800. Stabilität, Haltbarkeit und Stauraum sind über jeden Zweifel erhaben. Ein Fach für die Straßenkarte mit Klettverschluß ist clever untergebracht und auch in Zeiten von modernen Navigationsgeräten für mich unentbehrlich. Der Hersteller bot auch schon vor Jahrzehnten als erster den Tankrucksack mit einem in einer Extrafach integrierten (fest verbundenen) Regenhaube an, die hielt, was andere nur versprachen. Aber auch ohne Haube hält der Rucksack auf der Diva einem kleinen Regenguss stand. Weiter oben ist ein Bild der Maschine mit dieser Regenhaube über dem Tankrucksack zu sehen. Selbst bei hohem Autobahntempo rührt sich dieser Rucksack dank seiner genialen Befestigung nicht von der Stelle, ist aber beim Tanken mit einem Handgriff hochzuklappen. Zusätzlich kann der Rucksack mit einem Rundumreissverschluss in seinem Volumen verändert werden. Grundlage für das System ist die maßgeschneiderte Tankhülle aus Kunstleder, die es in der Farbe des Motorrades und für jeden Typ extra gibt. Diese Hülle umspannt den gesamten Tank und sorgt so zum einen für den festen Sitz des Tankrucksacks aber eben auch für den Schutz des Lacks. Kratzer sind mit dieser Hülle ein Fremdwort- außerdem verfügt sie über Kniekissen, die auf langen Strecken sehr angenehm und komfortabel sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Nun ein Wort zum Aussehen und zum Preis: Mir gefiel das Aussehen meiner Maschine mit der Tankhülle sagen wir mal----überhaupt nicht.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Ich kam dann auf die Idee, mir meine Sitzbank in gleicher Weise (Lederfarbe, Design) zu gestalten - das Ergebnis ist auf dem Bild zu sehen. Mir gefällt es, weil jetzt die ganze Kombination wieder wie aus einem Guss wirkt. Der Preis für den Tankrucksack/die Hülle der Firma BAGSTER war seinerzeit exorbitant hoch, nämlich 300,- DM - aber das war die Sache wert. Heute gibt es das Ganze als &amp;quot;Auslaufmodell&amp;quot; zu einem Bruchteil des Preises von damals.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:303 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/tankhaubeIMGP5195.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tankrucksack/Tankhaubenkombination von Bagster - mit geöffnetem Rundumreissverschluss zur Volumenvergrößerung. Sicher Geschmacksache- aber unbestritten praktisch.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ölfilter mit Chromabdeckung (Cover)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine nette Kleinigkeit, die finanziell erschwinglich ist (oder die Papa sich zu Weihnachten wünscht) ist die verchromte Abdeckung des Ölfiters. Gibt es bei Louis für ungefähr 14 Teuros und passt (auch wenn es nicht gesagt wird- ich weiß es- siehe Foto). Nur eine Kleinigkeit mit einem praktischen Wert gleich Null, trotzdem gefiel es mir.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/lfilterIMGP5196.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;schwer zu erkennen- zwischen den Auspuffkrümmern befindet sich der Originalölfilter mit einer bei Louis gekauften Abdeckung aus Chrom&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Polieren von Aluminiumteilen- und Felgen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorneweg- es ist Sklavenarbeit, aber solche, die sich bei richtiger Ausführung lohnt. Entscheidend&lt;b&gt;&lt;/b&gt; für das  Ergebnis ist auch die Qualität des zu bearbeitenden Aluminiums, bzw. seine Dichte. In der Regel ist bei den Felgen das beste Ergebnis (der höchste Glanz) zu erwarten. Nehmen wir uns also zunächst die Felgen vor:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu müssen die Räder demontiert und die Reifen von der Felge gezogen werden. Anschließend werden die Felgen gereinigt und das Bearbeitungsmaterial bereit gelegt. Neben Wasser ist das Wasserschleifpapier hoher Qualität in den Körnungen 180, 300, 600 und 1200, dazu sollte eine handliche Bohrmaschine mit eingespannter Runddrahtbürste eines kleinen Durchmessers bereit liegen. Anschließend kann man die Felge mit Achse auf einen Lagerbock (wie er zum Auswuchten gebraucht wird) aufspannen oder die Felge auf einen Tisch (selbst aus einer Bohle und zwei Lagerböcken machen) waagerecht auflegen. Letzteres ziehe ich vor, weil ich so rückenschonender arbeiten kann. Zuerst kommt die Bohrmaschine mit der Drahtbürste zum Einsatz. Mit deren Hilfe wird aber nur der äußere Rand der Felge von Farbe befreit, niemals der Rest der Felge. Vorsicht- tiefe Kratzer vermeiden. Es folgt Wasserschleifpapier der Körnung 180, das wir &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;b&gt;vorher in schmale Streifen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; reißen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann wird die Felge Stück für Stück von außen nach innen geschliffen, bis sie metallisch blank ist. Die linke Hand dreht und hält die Felge- mit der rechten Hand (oder umgekehrt) wird geschliffen. Dazu immer fleißig mit Wasser benetzen und Schleifpapier abspülen. Innen darauf achten, dass das Papier möglichst aufliegt- dann kanntet es sich an dem ca. 1 cm vor der Felgenmitte liegenden  Rand leicht hoch- so das dieser für einen sauberen Abschluss sorgt- Abkleben nicht erforderlich. Dieses Spiel muss nun mit den Schleifpapieren der feineren Körnungen wiederholt werden, bis nach der letzten Runde mit 1200er Papier die Felge bereits matt glänzt. Zum Schluss kommt Autosol Polierpaste zum Einsatz. Es wird zunächst mit einem Lappen (Baumwolle oder dergl.) unter viel Druck aufgetragen. Zum Abschluss empfehle ich das Nachpolieren mit Hilfe von Papier aus einer Haushaltrolle- das steigert den Glanz erheblich. Und- keine Angst- die Felge wird auch bei Regen ihren Glanz behalten, Wasserflecken bilden sich kaum. Die Reinigung ist auch kein Problem- nur ab und an mit Autosol auffrischen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das hier Gesagte gilt in vereinfachter Form auch z.B. für die Seitendeckel des Motors. Die Ausführung ist einfacher- wegen der anderen Aludichte aber nicht ganz so glänzend.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Seitenkippständer/Aufstandfläche vergrößern&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn nach vielen Jahren und etlichen Kilometern die Maschine auf dem Seitenkippständer abgestellt wird, können zwei Dinge gleichzeitig passieren: Die Maschine geht in immer stärker werdende Schräglage und bohrt sich zweitens mit dem schmalen Fuß des Ständers in den weichen Asphalt- oder die weiche Erde. Im Ergebnis kippt sie um....... Was kann man dagegen unternehmen?  Man kann sich im Zubehör entsprechende Unterlagen (z.B. Kunststoff in Form eines Fußes) kaufen, die jedes Mal beim Abstellen untergelegt werden - oder man ist handwerklich geschickt und schweißt sich ein 5-6mm starkes Flacheisen auf den Fuß des zuvor ausgebauten Kippständers. Mit ein wenig Geschick und einer Flex paßt man nun das Ganze so an, dass der Fuß des Kippständers eine vernünftige Form mit vergrößertem Durchmesser erhält. Am Ende noch schwarz lackiert- und schon ist wieder eine Kleinigkeit verbessert. Die Maschine steht etwas steiler und gräbt sich nicht mehr so schnell ein.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 448px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:338 --&gt;&lt;img width=&quot;448&quot; height=&quot;336&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/Kippstnder1IMGP6030.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;nicht aufregend- aber wirksam&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wechsel der Vorderradlager&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie man so schön sagt- aus gegebenem Anlass. Nachdem meine Maschine nunmehr ihr 12 Lebensjahr erreicht hat, zeigte das Vorderrad Lagerspiel. Da dies ziemlich plötzlich (also nicht sich nach und nach aufbauend) geschah, empfehle ich, bei den regelmäßigen Kontrollen das Vorderrad in der Mitte rechts und links außen zu erfassen und es quer zur Fahrtrichtung ruckend hin und her zu bewegen. Es darf kein fühlbares Spiel feststellbar sein. Es bietet sich an, das zusammen mit der Kontrolle des Lenkkopf- Lagerspiels durchzuführen. Sind die beiden  Lager nicht mehr spielfrei oder machen sie gar Geräusche, sind sie zu erneuern. Dazu empfehle ich gekappselte Markenlager aus dem Zubehör, die für maximal 10,-€/Stck. zu haben sind. In meinem Fall gab es sie sogar beim Freundlichen. Dazu erneuert man natürlich auch die Simmeringe, die bei gekappselten Lagern nur noch eine Staubschutzfunktion haben. Der Aus- und Einbau der Lager kann von einem geschickten Laien mit Basiswerkzeug selbst bewältigt werden. Dazu wird das Vorderrad nach Entfernen der Bremszangen und der Tachowelle auf zwei Holzklötze aufgelegt, damit es nicht beschädigt wird. Zuerst werden die Simmeringe mit einem Schraubendreher (breite Klinge) herausgehebelt, dann können die Lager mit einem Dorn von innen nach außen herausgetrieben werden. Es kann sein, dass das zwischen den Lagern befindliche Distanzrohr das Ansetzen des Dorns erschwert oder verhindert- der Dorn muss unbedingt auf den Innenrand des auszutreibenden Lagers gesetzt werden können, sonst lässt es sich nicht heraustreiben. Gegebenenfalls das Rad mit der anderen Seite nach unten legen und dann erst das andere Lager versuchen. Wenn das nicht funktioniert, bleibt nur Profiwerkzeug in Form eines Innenabziehers (den ich noch nie gebraucht habe). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Reinigung und dem leichten Einfetten aller Teile werden die neuen Lager eingeschlagen oder eingezogen. Ich bevorzuge die schonende Variante - das Einziehen. Dazu habe ich eine einfache Gewindestange (14- 16 mm Durchmesser reicht) mit verschieden großen stabilen Unterlegscheiben konstruiert, die ich anstelle der Radachse durch die Lager und die Distanzhülse schiebe. Dann ziehe ich mit Hilfe der Muttern, die ich auf der Gewindestange aufgeschraubt habe, die Lager in ihren Sitz. Dazu kann es hilfreich sein, eines der alten Lager auf das neue Lager aufzusetzen, dann eine Unterlegscheibe und zuletzt die Mutter zu verwenden. So wird das neue Lager gleichmäßig in den Sitz gezogen und kann nicht verkannten. Zum Abschluss- nach der Montage der Simmeringe- etwas ganz entscheidendes: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mutter der Radachse darf nur mit 5,9 m/kg (59 Nm) angezogen werden, sonst könnten die Radlager trotz der Distanzhülse klemmen....Die Schrauben der Bremssättel sind mit 1,9 m/kg (19 Nm) anzuziehen, wobei ich zusätzlich mit Loctide mittelfest die Verschraubung sichere.....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vibrationen der Verkleidung/Beseitigung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe der Jahre verlieren Gummi- und Kunststoffteile ihre Elastizität. So kann es zu einem stettig lauter werdenden Brumm- und Dröhngeräusch im Bereich der Halbschale kommen. Wenn sonst alles in Ordnung ist, die Maschine keinen Unfall- oder Umfaller hatte, gilt folgendes: Vibrationen im Bereich um die 3200 U/min sind normal und lassen sich auch mit meinen Tricks nicht vollkommen eleminieren. Tauchen jedoch bereits um 2-2400 U/min Geräusche (Brummen, Dröhnen) beim Beschleunigen auf, können dafür gleich zwei Dinge ursächlich sein: Der Scheinwerfer ist mit vier Schrauben in der Verkleidung verschraubt. Zusätzlich ist er aber im unteren Bereich mit einer Matte versehen, die ihn vor Schwingungen aus der Verkleidung schützen soll. Diese Matte kann im Lauf der Jahre so zusammengequetscht sein, dass sie ihre Funktion verliert - oder auch abreißen. So sieht das aus:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 448px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:339 --&gt;&lt;img width=&quot;448&quot; height=&quot;336&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/fertigscheinwerferauenIMGP6036.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die dünne Matte hat sich vom Glas gelöst, weshalb der Scheinwerfer direkten Kontakt mit der Verkleidung hatte. Neuen Schaumstoff mit Hylomar (elastisch) einkleben.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Der Scheinwerfer liegt hier mit der Unterseite nach oben. Ich habe ihm aus Verpackungsmaterial eine neue Matte geschnitzt und mit Hylomar (eigentlich ein dauerelastisches Dichtungsmittel) eingeklebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweite, noch häufigere Ursache für das Dröhnen ist schwerer zu finden. Sie liegt beim Reflektor selbst, der nun einmal zum Zwecke der Einstellung beweglich sein muss. Ohne Ausbau der Verkleidung lässt sich sein fester Sitz nur schlecht prüfen - etwa indem man versucht, an der Halogenbirne hinten Spiel des Reflektors im Reflektorgehäuse zu erkennen. Geringes Spiel lässt sich so nicht feststellen. Bei meiner 12 Jahre alten XJ traten die Vibrationen jetzt erstmals auf- Beseitigung wie folgt:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 448px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img width=&quot;448&quot; height=&quot;336&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/fertischeinwerferschwammIMGP6038.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aus einem alten Schwamm passende Vibrationskiller geschnippelt. Sie haben die gewünschte Wirkung und behindern die Einstellung des Scheinwerfers nicht.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Tatsächlich hat sich diese einfache Form der Abhilfe bewährt. Dazu habe ich an drei Stellen die Schwammblöckchen zwischen Reflektor und Gehäuse eingeschoben und einen alten Schwamm geopfert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verlängerung des Innenkotflügels/Schutz der Schwinge&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angeregt durch Beiträge im XJ Forum zum Schutz der Schwinge und des Zentralfederbeins hinten habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht. Fakt ist, dass Yamaha hinten an der Länge des Innenkotflügels gespart hat und Schmutz und Steine vom Hinterreifen genau auf das Federbein und den Querholm der Schwinge geschleudert werden. Dort beginnt dann allmählich der Rost sein Zerstörungswerk. Dagegen habe ich bis vor kurzem erfolgreich mit Farbe gearbeitet- und es jetzt genug sein lassen. Ich musste mal wieder einen Hinterreifen erneuern, der mir über 12000km ans Herz gewachsen war. Warum nicht ein kleines Stück davon sinnvoll weiter gebrauchen.....dachte ich. Deshalb setzte ich die Flex an und schnitt unter starker Rauchentwicklung und Gestank ein genau 100x 200mm großes Quadrat aus der Pelle heraus. An dem unteren Ende des Rechteckes schnitt ich die Ecken schräg ab- so kommen sie nach dem Einbau nicht an den den Hinterreifen. Bedingt durch die Stabilität des Reifenteils und den vorgegebenen Radius lässt es sich gut einpassen. Es muss nur mit 4 Bohrungen versehen und mit Kabelbindern am letzten Querholm des Rahmens (siehe Foto) befestigt werden- dann passt es genau zwischen den Querholm der Schwinge und den Reifen. Soweit ich es bisher sagen kann- ohne an der Schwinge zu schleifen.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 448px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:345 --&gt;&lt;img width=&quot;448&quot; height=&quot;336&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/kotflgelIMGP6031.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wichtig ist, dass das Stück Reifen oben im Innenkotflügel aufliegt, weil es so den nötigen Halt und Abstand bekommt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf diese Art ist einfach und wirkungsvoll eines der wenigen schlecht konstruierten Teile der Diva verbessert worden.......&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Serie Tipps wird fortgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 19:48:01 +0200</pubDate>
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    <title>Dritter Umbau Yamaha XJ 900 Diversion/März 2008</title>
    <link>http://www.fredis-garage.de/2008-03-18/35-Dritter-Umbau-Yamaha-XJ-900-DiversionMaerz-2008.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfred Vorbeck)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;h2&gt;Umbau XJ 900 Diversion/ Klappe - der dritte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Keine Wiederholung des Themas, sondern eine Runderneuerung;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die bereits gemachten Umbauvorschläge bleiben erhalten, weil die jetzige Revision z.T. darauf aufbaut.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neu sind&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;BREMSLEITUNGEN&lt;/li&gt;&lt;li&gt;FELGEN&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SPIEGEL&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SITZBANK&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und vieles mehr&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;p&gt;Wegen der umfangreichen Recherche bezüglich Teile-Nr., Fotos und Schritt-für-Schritt Umbau werde ich den Bericht in ca. wöchentliche Fortsetzungen aufteilen.&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;In diesem 1 Teil werde ich die Bezugsquellen, Teile-Nr., Preise und einige Fotos bringen.Im Jahr 2009 sind die Produkte weiter vorhanden-jedoch sollten Preise und Teile Nr. geprüft werden.&lt;/font&gt; Der Spaß ist nicht billig und es geht eine Menge Arbeitszeit dabei drauf. Der ein oder andere könnte auch in die Nervenheilanstalt eingeliefert werden, weil vielseitiges Können (Lackieren, Polieren, Elektrisieren und Amüsieren) angesagt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;Bitte daran denken&lt;/font&gt;- die beschriebenen Änderungen sind teilweise bei TüV oder Dekra(im Osten) abnahmepflichtig und zwar dann, wenn ihr Teile verwendet, die keine ABE (allgemeine Betrieberlaubnis) haben. Die rechtliche Bedeutung habe ich genau unter&amp;quot;An- und Umbauten an Motorrädern/Recht&amp;quot; dargestellt. Der hier von mir vorgestellte Umbau ist selbstverständlich Abnahmefähig.&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teil 1 - Bremsleitungen vorn, Lenker und Sitzbank&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier zunächst eine Auflistung der überwiegend bei Polo gekauften Teile:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bremsleitungen POLO –VORN-&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;    &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 442px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:169 --&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;442&quot; vspace=&quot;0&quot; alt=&quot;Teileliste von Polo für XJ 900 Umbau&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/ListederTeileimg169.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Diese Teile sind z.T. bei Polo, z.T. bei Louis gekauft worden. Ihr Vorteil ist, dass die Leitungen selbst nach Länge und Farbe zusammengestellt werden können.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:165 --&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;375&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot; vspace=&quot;0&quot; alt=&quot;Bremsleitungssatz XJ900&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/bremsleitungundzuehr.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bremsleitungssatz komplett vorn+hinten. Zusätzlich 80mm lange Edelstahlhalter -handgefertigt - auf dem Foto der vorderen Bremsanlage zu sehen&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:167 --&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;375&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot; vspace=&quot;0&quot; alt=&quot;Bremszange XJ900&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/bremserechtsIMGP1857.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bremszange rechts&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:175 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/1bremselinksIMGP1856.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bremszange links mit Doppelhohlschraube, 90^Fittings und selbst gebauter Halterung aus Edelstahl/Beide Schläuche werden in der doppelten Schlauchklemme am Ende des Haltearms geführt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Sitzbank&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um das Bild des individuellen Motorrades abzurunden, habe ich lange nach einem Spezialisten zur Gestaltung der Sitzbank gesucht. Es gibt zwar mittlerweile einige, die ihre Dienste im Internet anbieten. Ich wollte aber meine persönlichen Vorstellungen an den Mann bringen und deshalb nicht zu weit fahren müssen. In einem Fall hätte ich (was sicher für den Mann spricht) bis August warten müssen - so suchte ich weiter und fand in Duisburg die Firma Warmsbach. Das Schicksal meinte es gut mit mir - denn nicht nur die Beratung dort war sehr kompetent und persönlich. Meine Vorstellungen? Ein Foto und eine Erklärung hier und da reichten aus - ich wurde verstanden. Und die Wartezeit---nur ca. 1 Woche und dann ein Ergebnis, dass mich schlicht begeisterte. Auf dem Foto kann man dieses Ergebnis sehen. Ich habe ausdrücklich und gern den verlangten Preis für diese Leistung (um die 200 € -genauer geht wegen der individuellen Arbeit nicht - je mehr Arbeit, je mehr Preis) bezahlt. Das fand ich mehr als fair.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:160 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/sitzbank1IMGP1855.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das finde ich gelungen - die Sitzbank ist eine perfekte Arbeit nach Kundenwunsch/die Felgen sind meine eigene Arbeit&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wer sich so eine Sitzbank oder ähnliches machen lassen möchte - die kleine Firma hat ihren Sitz in Duisburg und ist spezialisiert auf Polsterungen für Kfz. und anderes -hier die Web-Anschrift:&lt;p /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.warmsbach.de&quot;&gt;http://www.warmsbach.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Teil 2&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Bremsanlage vorn und Felgen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:166 --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Auf dem vorherigen Foto sieht man bereits einen weiteren Teil der diesjährigen
Mopedkur - die individuelle Gestaltung der Felgen. Darüber und über die
Montage des Lenkers und der Bremsleitungen in dieser Folge mehr.&lt;br /&gt;Der aufwendigste Teil der Arbeit war das Polieren der Felgen ohne jeden Maschineneinsatz und das anchließende Lackieren mit dem Original-Dreischichtlack, den man bei R+H als Satz für ca. 80 € ordern kann. Dazu braucht man dann allerdings auch einen Kompressor und mindestens Airbrush - Ausstattung und  -nicht zu vergessen- etwas Erfahrung. Das Polieren der Felgen kann aber jeder schaffen. Dazu braucht man Wasserschleifpapier der Körnung 240, 600 und 1200, Geduld, Muskeln und Kondition. Dabei darf man den Kopf auch nicht abschalten, denn es gilt präzise zu arbeiten. Setzt man das Schleifpapier richtig an, kann man in der Mitte der Felge den Lackkranz in Breite der Speichenholme stehen lassen. Edler ist natürlich eine neue Lackierung in der Farbe der Maschine. Zum Schluss habe ich das Ganze mit Papier von der Küchenrolle und Autosol auf Hochglanz poliert - und bin mehr als zufrieden. Die Lackierung erfordert nochmals enormen Zeitaufwand. Allein das Abkleben will sehr sorgfältig gemacht sein- sonst werden die Grenzen zum polierten Teil der Felge verwischt. Ich empfehle hochwertiges, schmales Abklebeband, damit die Rundung der Felge innen exakt abgeklebt werden kann - und dann nach außen zum Felgenrad breiteres Band. Das Lackieren selbst  erfordert gute Werkzeuge und einige Fähigkeiten, die über Grundkenntnisse hinaus gehen.  Der hier verwendete Lack besteht aus dem Grundlack (metallic), der Lasur (gibt den eigentlichen Farbton) und einem 2-Komponenten Klarlack. Die Raumtemperatur sollte bei ca. 20^° liegen. Eine Atemmaske sorgt für die Gesundheit. Ich habe auch die Lackierung in meiner kleinen Hobbylaube/Werkstatt durchgeführt, in der ich über entsprechende Technik verfüge. Staubeinschlüsse gabs keine. Steht die Maschine im selben Raum, muss wegen der Farbnebel alles gut abgedeckt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Bremsanlage&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anhand der eingangs gezeigten Liste habe ich die Stahlflexleitungen fertig montiert. Ein Teilegutachten gehört zum Lieferumfang. Bei der Befestigung der Bremsleitungen an den Zangen ist es auch möglich, Fittinge (Ringe) mit 45 Grad Winkel zu verwenden. Das mag jeder selbst entscheiden. Alle alten Leitungen werden demontiert, nachdem zuvor mit entsprechenden Lappen die Motorradteile gegen die aggressive Bremsflüssigkeit abgedeckt worden sind. Das System läßt sich über die Entlüftungsnippel nur teilweise entleeren - weshalb Vorsicht geboten ist. Die neuen Leitungen habe ich so verlegt, dass zunächst vom Hauptbremszylinder aus die linke Bremszange über eine Doppelhohlschraube beschickt wird. Als Führung dieser Bremsleitung dient die in Lenkrohrhöhe unter der Verkleidung gelegene Schelle der alten Leitung. Am Gabelholm wird das Gewinde (6 mm) der ehemaligen Leitungshalterung ebenso benutzt. Es muss allerdings -wie auf dem Foto zu sehen- verändert werden, damit die Bremsleitung Nr. 2 von der linken zur rechten Bremszange sauber geführt werden. So habe ich für beide Seiten ein 80 mm langes und 8mm starkes Edelstahlrohr verwendet, dass jeweils in passgenauen Leitungsklemmen ausläuft. Die Klemmen sind bei Louis erhältlich. Wenn die Leitungen mit den vorgeschriebenen Anzugsmomenten angezogen worden sind, darf Bremsflüssigkeit (DOT 4) in den Hauptbremszylinder eingefüllt werden. Anschließend muss die Anlage so entlüftet werden, wie ich dies unter dem Thema &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.fredis-garage.de/2007-02-23/18-Bremsfluessigkeit-wechseln.html&quot;&gt;Bremsen entlüften&lt;/a&gt;&amp;quot; an anderer Stelle des Blogs beschrieben habe. Weil die Anlage komplett leer war, kann es dauern, bis sich der Bremsdruck aufbauen läßt. Ich habe mit Gerät ca. 1/2 l DOT 4 durch das System gesaugt, bis sich etwas Druck aufbauen ließ. Man fängt mit dem Entlüften an der rechten Bremszange an und wechselt dann nach links. Mehrere Wiederholungen sind in der Regel erforderlich - nicht zuletzt, weil der Bremsleitungsbogen von links nach rechts gerne ein Luftpolster festhält. Es kann auch nicht schaden, die Maschine über Nacht stehen zu lassen. Wenn so nichts zu erreichen ist, muss ein professionelles Druckgerät ran. Gehts dann immer noch nicht - dann --- Fehler gemacht!!!??&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lenker und Spiegel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Die Verlegung der Verkabelung und aller Seilzüge wurde so optimiert,
dass auch bei diesem Lenker keinerlei Verlängerung oder dergleichen
erforderlich war. Nur die Bremsleitungen vorn müssen erneuert werden! Wenn man die Seilzüge zu den Vergasern in Fahrtrichtung rechts am Lenkrohr vorbei verlegt, ergibt sich genügend Spielraum. Verlegung von Choke und Kupplungszug müssen nur optimiert werden - ebenso die Elektrokabel - d.h. hier ein bißchen ziehen - da ein bißchen drücken und mit Kabelbindern fixieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lenkergriffe und die Lenkergewichte habe ich ebenfalls
verändert. Die Griffe sind aus Moosgummi mit
Chromglanzkappen, Best.-Nr. 10019512 -Louis-Katalog, und
müssen wegen der Lenkerendgewichte an ihrem Ende
abgeschnitten werden. Die verchromte Endkappe ist mit einem 16
mm-Bohrer oder einem Schälbohrer aufzubohren, damit die
Edelstahlgewichte von Kellermann (ebenfalls u.a. bei Louis  oder bei Polo erhältlich) mit ihren 16mm
Gummirollen in das Lenkerrohr gedrückt und (ähnlich
einem Dübel) festgezogen werden können. Das
funktioniert hervorragend - Vibrationen auch bei sonst kritischen
3300 U/min gleich Null.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:176 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/1lenkerkomplettIMGP1805.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dauerbaustelle Lenker - dieses Mal LSL Typ 3 in 800 mm Breite - die erforderlichen Bohrungen für die Lenkerarmaturen gegenüber dem Original min. 15mm weiter zur Mitte setzen - wenn die von mir vorgeschlagenen Griffe verwendet werden. Die Bohrungen vorher ankörnern, nachdem sie zuvor auf um den Lenker geklebtem Kreppband markiert wurden.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Die Spiegel sind ein Kapitel für sich - und erst Recht Geschmacksache. Nur die Originale gefielen mir nie, obwohl sie hervorragende &amp;quot;Rücksicht&amp;quot; gewährten. So wurden runde Spiegel montiert, die man noch bei der letzten Berichterstattung zum &lt;a href=&quot;http://www.fredis-garage.de/2008-03-12/26-Yamaha-XJ-900-Technik-nachbessern.html&quot;&gt;Umbau Nr.2&lt;/a&gt; anschauen kann -  und nun sind es rechteckige Spiegel. Diese sind von Louis und tragen die Teile-Nr. 10028154 zum Stückpreis von 14,95. Ihr Vorteil: Sie passen zur Maschine und ragen weit genug nach rechts- bzw. links heraus &lt;b&gt;und sind Gesetzeskonform.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:170 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/Schrgv.hintenIMGP1863.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Erste Baustelle der Lenker -  fertig.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:171 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/vonvornIMGP1862.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Endmontage&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Das Werk geht nun allmählich seiner Vollendung entgegen. Dieses Foto zeigt auch die letztlich verbleibenden ca. halb so &amp;quot;dicken&amp;quot; Blinker vorn. Ihre Teile-Nr. findet sich in der obigen Liste. Letztendlich haben mir die aufwändig montierten Mini-LED`s dann doch nicht gefallen. Im letzten Teil werde ich etwas zur Montage der Bremsleitung hinten und zur neuen Schalldämpferanlage berichten. Außerdem hätte ich noch ein paar feine Detailarbeiten anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Letzter Teil&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Montage der Bremsleitung hinten gestaltete sich als Kinderspiel. Man kann sie mit einem 20°nach oben oder links zur Seite gewinkelten 20° Fitting am Fußbremszylinder anschließen. Mit dem nach links abgewinkelten Fitting paßt sie besser durch die Öse am Haltearm (Anker) der hinteren Bremszange. Bei dieser Leitung war auch das Entlüften zügig zu erledigen - erst den innen gelegenen Entlüftungsnippel, dann den äußeren zur Entlüftung benutzen - fertig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das Gesamtbild der Maschine auf Vordermann zu bringen, mussten nun noch die Original-Auspufftöpfe dran glauben, obwohl sie bis auf eine kleine Kerbe am linken Dämpfer neuwertig waren. Für diese Macke zeichnet ein freundlicher Weggenosse verantwortlich, der am Ledrosee die Maschine meiner Frau so unglücklich anrempelte, dass die 600er Fazer mit dem Lenkerende in den Auspufftopf meiner Diva hineinrasselte. Ich konnte den Anblick des Schadens zwei Jahre lang ertragen- jetzt ging nichts mehr. Nachdem der Markt in der Preislage um die 300 bis 700 € vom Dämpferpaar bis zur Edelstahl-Komplettanlage für jeden Geldbeutel etwas bietet, habe ich mich für eine SITO-Anlage (zum Preis von ca. 290,-€ Dämferpaar /Rabatt ausgehandelt) mit EG-ABE entschieden. Sie erwies sich als absolut paßgenau und komplett. Alle Schrauben, Dichtungen usw. waren dabei. Nach der Probefahrt darf ich verkünden, dass auch der Klang und die Leistung den Originalen entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 500px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:183 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/vonhinenfertigIMGP1874.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hier nur einige Details/ viel Schweiß, eine Menge Kopf- und Handarbeit&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Hier noch ein Foto aus der seitlichen Perspektive:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:179 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/schrghintenfertigIMGP1874.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vorn sieht man Edelstahl-Sturzbügel aus eigener Entwicklung/Handarbeit die sich meines Erachtens gut in das Gesamtbild einfügen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Die Sturzbügel auf diesem Bild haben eine eigene Geschichte. Sie sind das Ende einer jahrzehntelangen Kette von Entwicklungen, die (glaube ich) immer perfekter wurden. Jedes meiner nicht mehr genau zu zählenden Motorräder habe ich mit einem Eigenbau-Sturzbügel versehen. Am Anfang -in meiner Sturm- und Drangzeit schützten sie mich und meine Maschine nur vor Blut, bzw. Öl- und Lackverlust. Später wurden sie immer mehr zu stabilen- aber ansehnlichen Schmuckstücken. Diese hier haben mich besonders viel Hirn gekostet, weil ihre Befestigung sehr kompliziert war und mit &amp;quot;Soll&amp;quot; Schwachstellen zum Schutz des Rahmens versehen sind. An einer anderen Diva sind sie ebenfalls verbaut und haben dort nicht nur einmal die Verkleidung vor Schrammen bewahrt. Ihr Vorteil: Da sie aus Edelstahl sind, können sie bei nicht allzu schweren Schrammen wieder poliert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ähnlich sieht es auch mit meinen Gepäcksystemen aus. Der Träger ist ein Edelstahl-Eigenbau mit zugekauften Halterungen für GIVI, die Seitenträger sind massiv umgebaut und können ebenfalls verschiedene Koffersysteme aufnehmen. Von der Tragfähigkeit her kann das System einen Elefanten mittlerer Größe aufnehmen. Allerdings muss ich bei allem Enthusiasmus zugeben, dass ich über eine manuelle Rohrbiegeeinrichtung verfüge und auch ein Schweißgerät mit verschiedenen Schutzgasen besitze. Es ist halt mein Hobby- dafür saufe ich nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist heute wie vor 40 Jahren- ich fahre und bastle gleich gern. Wer weiß- vielleicht hätte ich doch einen anderen Beruf ausüben sollen. Dann hätte ich aber diesen Artikel nicht geschrieben!!??&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:184 --&gt;&lt;img height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.fredis-garage.de/uploads/technik/SchrgvornfertigIMGP1876.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So sieht mein Schmuckstück von vorne aus. Das Bild lässt auch die Konstruktion der Sturzbügel erahnen. Die deutlichen kleineren Blinker sind zu  erkennen. Vorn muss dafür eine große Unterlegscheibe eingeschnitten werden- sonst passt die Nase in der Verkleidung nicht.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt; &lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;
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    <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 18:09:42 +0100</pubDate>
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